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	<description>Was kann der Mensch dem Menschen Höheres bieten als die Wahrheit?  /// Friedrich Schiller</description>
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		<title>Biedermänner und Brandstifter</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 09:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cheatzrichter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freedom of Speech]]></category>
		<category><![CDATA[German Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[Linke Ausschreitungen in Kreuzberg (2001): Ein Geruch von Anarchie Foto: Wikipedia/Kingruedi Der Geruch der Anarchie liegt über dem Land. Bomben im Kanzleramt, brennende Autos auf nächtlichen Großstadtstraßen, Bürgerkriegsszenen bei Großdemonstrationen, egal ob es um „Castor“-Transporte geht oder um den Protest gegen einen unsensiblen Bahnhofsumbau: Militante Aktivisten führen die defensiv agierende Staatsmacht regelmäßig als hilflos und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3341&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://www.jungefreiheit.de/typo3temp/pics/4ab76a7fb9.jpg" alt="" width="500" height="346" /></p>
<p>Linke Ausschreitungen in Kreuzberg (2001): Ein Geruch von Anarchie Foto: Wikipedia/Kingruedi</p>
<p>Der Geruch der Anarchie liegt über dem Land. Bomben im Kanzleramt, brennende Autos auf nächtlichen Großstadtstraßen, Bürgerkriegsszenen bei Großdemonstrationen, egal ob es um „Castor“-Transporte geht oder um den Protest gegen einen unsensiblen Bahnhofsumbau: Militante Aktivisten führen die defensiv agierende Staatsmacht regelmäßig als hilflos und getrieben vor, selbst wenn sie Polizeibeamte in Divisionsstärke aufbietet.</p>
<p>Was ist los im deutschen Herbst 2010? Gewaltbereite Linksextremisten beanspruchen die Straße, greifen öffentliche Infrastruktur und staatliche Hoheitsträger mit gut organisierter und herausfordernder Brutalität an, die Deutsche Polizeigewerkschaft warnt zum wiederholten Male vor einer Renaissance des linken Terrors – und die politisch-mediale Öffentlichkeit zuckt mit den Schultern, verharmlost, beschwört die Litanei vom „friedlichen Massenprotest“ und den ganz, ganz wenigen „schwarzen Schafen“, stellt statt der Krawall-Drahtzieher die ohne Rückendeckung als Prügelknaben ins Feuer geschickten Polizeibeamten unter Generalverdacht und spielt mit dem Gedanken, sie durch namentliche Kennzeichnung zum terroristischen Abschuß freizugeben.</p>
<p>Problem sind die Brandstifter im Hintergrund</p>
<p>Deutschland hat nicht so sehr ein Problem mit einzelnen linksextremistischen Randalierern und Chaoten, sondern in erster Linie mit den Brandstiftern und Drahtziehern im Hintergrund, den Abwieglern, Begriffeverwirrern und klammheimlichen Sympathisanten, kurz mit den schon vor bald einem halben Jahrhundert durch Arnold Gehlen identifizierten „zahllosen Personen“, die „mit allen Mitteln der Meinungsmache […] allem, was irgendwie noch steht, das Mark aus den Knochen zu blasen“ bestrebt sind.</p>
<p>Der linke Zeitungsschmock gehört zu diesen „Zahllosen“, der Straftaten als Volkssport und „zivilen Ungehorsam“ verniedlicht und indirekt dazu ermuntert, während er staatliche Hoheitsträger verächtlich macht und auf jede noch so selbstverständliche polizeiliche Maßnahme den Pauschalvorwurf der Willkür, Überreaktion und Brutalität erhebt. Oder der Chefredakteur mit dem Nazometer auf dem Schreibtisch, der es von der politischen oder ethnischen Herkunft des Täters abhängig macht, ob Gewalttaten zum Aufmacherthema werden oder unter den Tisch fallen. Mancher brave Bürger würde wohl nicht mehr so ruhig schlafen, wenn man ihm jeden einzelnen linksextremen Gewaltakt so reißerisch präsentierte wie all das, was gemeinhin so unter „rechtsextrem“ oder „ausländerfeindlich“ läuft.</p>
<p>Nicht zu vergessen die grün-linken Parteiführer, die treckerfahrend vor der Kamera wackeres Landvolk spielen, während ihre Gesinnungsfreunde ungeniert ihre Wühlarbeit an Bahngeleisen und Straßen weitertreiben. Selbst Bundestagsvizepräsidenten schämen sich bekanntlich nicht, die Einschränkung von Grundrechten, beispielsweise der Demonstrationsfreiheit, bei politisch Mißliebigen als „Sieg der Demokratie“ zu feiern und sich im Namen des „Antifaschismus“ auch an rechtswidrigen Handlungen wie Sitzblockaden zu beteiligen.    So wird von der politischen Spitze her einer systematischen Umwertung Vorschub geleistet, die einen parteiischen, quasi-bolschewistischen Demokratiebegriff zugrunde legt und „politische“ Legitimität nur den eigenen ideologischen Zielen zuerkennt, während rechtsstaatliche, institutionelle Legitimität als „Formelkram“ abgewertet und dagegen ein „Widerstandsrecht“ in Anspruch genommen wird.   Stupende Blindheit einer „Wohlfühlbourgeoisie“   Die schleichende Aushöhlung und Deformierung von Institutionen und Prinzipien, die ursprünglich allen Bürgern gleiches Recht und gleiche Sicherheit garantieren sollten, gelingt um so leichter, als das sogenannte „bürgerliche Lager“ der ausdauernden ideologischen Wühlarbeit von links keinen ernsthaften Widerspruch entgegensetzt.    Gerade die neue schwarz-grüne Wohlfühlbourgeoisie zeichnet sich vor allem durch stupende Blindheit für politische Lagen und die Verortung von Gegnern und Verbündeten aus – mit dem Ergebnis, daß das momentane emotionale Unbehagen über Bahnhofsbauten, Atomtransporte oder die ringsum beschworene Neonazi-Gefahr absolut gesetzt wird und man sich – Gucci-Täschchen am Jutesack – besinnungslos neben jenen einreiht, die eher heute als morgen auch das klimafreundliche Passivhaus enteignen und den ökologisch korrekten Hybrid-Porsche-Cayenne anzünden würden.   Dem entspricht die opportunistische Haltung „bürgerlicher“ Politiker, die vor dem Antifa-Schwindel in die Knie gegangen sind und zur von der politischen Linken durchgedrückten indirekten staatlichen Subventionierung der linksextremen Gewalttäter-Milieus über „Kampf gegen Rechts“-Programme jahrelang ja und amen gesagt haben; die in linken Denkmustern schon so sehr gefangen sind, daß ihnen nichts besseres einfällt, als fragwürdige Programme „gegen Linksextremismus“ obendrauf zu setzen.   Die Selbstbehauptung des Staates läßt sich nicht deligieren   Das wird nichts bewirken; die Verteidigung des staatlichen Gewaltmonopols und die institutionelle Selbstbehauptung des Staates als Garant von Frieden und Sicherheit lassen sich nicht an Soziologen und Sozialarbeiter delegieren. Staatsaufweichung und das Erstarken linksrevolutionärer, anarchistischer Bestrebungen sind komplementäre Entwicklungen, die nicht nur in Deutschland bedrohliche Dimensionen bis hin zu international vernetzten Untergrundstrukturen erreicht haben.   Nicht der Glaube an einen besseren sozialistischen Staat, sondern eine diffuse Antihaltung gegen jede staatliche Ordnung treibt die neuen Linksextremisten an. Wie die politisch-medialen Eliten, die sie benutzen oder gewähren lassen, treiben sie ihr Unwesen auf Kosten von Leistungen und Voraussetzungen, die sie nicht aus eigener Kraft geschaffen haben, aber selbst unablässig in Frage stellen. Lange kann das nicht mehr gutgehen.</p>
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		<title>Des Deutschen Vaterland &#8211; Ernst Moritz Arndt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 09:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cheatzrichter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als deutsche Nationalhymne vor dem Deutschen Krieg von 1866 galt das Lied &#8222;Was ist des Deutschen Vaterland&#8220; von Ernst Moritz Arndt (1769-1860), gedichtet 1813 und 1825 komponiert von Gustav Reichardt (1797-1884). Die &#8222;Wacht am Rhein&#8220; wurde 1840 von Max Schneckenburger (1819-1849) gedichtet. In dieser Zeit fing der damalige französische Regierungschef Adolphe Thiers an darüber zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3344&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als deutsche Nationalhymne vor dem Deutschen Krieg von 1866 galt das Lied &#8222;Was ist des Deutschen Vaterland&#8220; von Ernst Moritz Arndt (1769-1860), gedichtet 1813 und 1825 komponiert von Gustav Reichardt (1797-1884).</p>
<p><img class="aligncenter" title="ema" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ab/Ernst_Moritz_Arndt.gif/220px-Ernst_Moritz_Arndt.gif" alt="" width="220" height="376" /></p>
<p>Die &#8222;Wacht am Rhein&#8220; wurde 1840 von Max Schneckenburger (1819-1849) gedichtet. In dieser Zeit fing der damalige französische Regierungschef Adolphe Thiers an darüber zu schwadronieren, dass der Rhein die französische Ostgrenze sein müsse und verursachte damit einen Sturm der Entrüstung (Rheinkrise). 1854 komponierte Karl Wilhelm (1815-1873) die Melodie. Am 11. Juni 1854 wurde das Lied in Krefeld zur Feier der silbernen Hochzeit des nachmaligen Kaisers Wilhelm I. mit nachmaliger Kaiserin Augusta erstmals gesungen. Bei Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges 1870 wurde die &#8222;Wacht am Rhein&#8220; zur deutschen Volkshymne. Später war vorwiegend das &#8222;Deutschlandlied&#8220; Nationalhymne.</p>
<p>Als eigentlicher Verfasser der deutschen Kaiserhymne &#8222;Heil dir im Siegerkranz&#8220; ist der schleswigsche Pfarrer Heinrich Harries (1762-1802) zu betrachten. Am 27. Januar 1790 veröffentlichte er im &#8222;Flensburger Wochenblatt&#8220; ein &#8222;Lied für den dänischen Untertan, an seines Königs Geburtstag zu singen in der Melodie des englischen Volksliedes &#8222;God save great George the King&#8220;, das mit den Worten beginnt: &#8222;Heil dir, dem liebenden Herrscher des Vaterlands! Heil, Christian dir!&#8220; Das Lied wurde dann von Balthasar Gerhard Schumacher auf fünf Strophen verkürzt und erschien entsprechend umgearbeitet in der &#8222;Speyerschen Zeitung&#8220; vom 17. Dezember 1793 als &#8222;Berliner Volksgesang&#8220;, der bald zur Nationalhymne werden sollte. &#8222;Heil unserem Fürsten (König), Heil&#8220; oder &#8222;Den König segne Gott&#8220; wurden dann auch in den anderen deutschen Staaten amtlich anerkannte Nationalhymnen.</p>
<p>1. Was ist des Deutschen Vaterland?<br />
Ist&#8217;s Preußenland? Ist&#8217;s Schwabenland?<br />
Ist&#8217;s wo am Rhein die Rebe blüht?<br />
Ist&#8217;s wo am Belt die Möwe zieht?</p>
<p>|: O nein, o nein, o nein, o nein!<br />
Sein Vaterland muß größer sein! : |	4. Was ist des Deutschen Vaterland?<br />
So nenne mir das große Land!<br />
Ist&#8217;s Land der Schweizer? ist&#8217;s Tirol?<br />
Das Land und Volk gefiel mir wohl.</p>
<p>|: O nein, o nein, o nein, o nein!<br />
Sein Vaterland muß größer sein! : |	7. Das ist des Deutschen Vaterland,<br />
Wo Eide schwört der Druck der Hand,<br />
Wo Treu hell vom Auge blitzt<br />
Und Liebe warm im Herzen sitzt.<br />
|: Das soll es sein! das soll es sein!<br />
Das, wackrer Deutscher, nenne dein! : |</p>
<p>|: O nein, o nein, o nein, o nein!<br />
Sein Vaterland muß größer sein! : |<br />
2. Was ist des Deutschen Vaterland?<br />
Ist&#8217;s Bayerland? ist&#8217;s Steierland?<br />
Ist&#8217;s, wo des Marsen Rind sich streckt?<br />
Ist&#8217;s, wo der Märker Eisen reckt?</p>
<p>|: O nein, o nein, o nein, o nein!<br />
Sein Vaterland muß größer sein! : |	5. Was ist des Deutschen Vaterland?<br />
So nenne mir das große Land!<br />
Gewiß, es ist das Österreich,<br />
An Ehren und an Siegen reich?</p>
<p>|: O nein, o nein, o nein, o nein!<br />
Sein Vaterland muß größer sein! : |	8. Das ist des Deutschen Vaterland,<br />
Wo Zorn vertilgt den welschen Tand,<br />
Wo jeder Franzman heißet Feind,<br />
Wo jeder Deutsche heißet Freund.<br />
|: Das soll es sein! das soll es sein!<br />
Das ganze Deutschland soll es sein! : |</p>
<p>|: O nein, o nein, o nein, o nein!<br />
Sein Vaterland muß größer sein! : |<br />
3. Was ist des Deutschen Vaterland?<br />
Ist&#8217;s Pommerland? Westfalenland?<br />
Ist&#8217;s, wo der Sand der Dünen weht?<br />
Ist&#8217;s, wo die Donau brausend geht?</p>
<p>|: O nein, o nein, o nein, o nein!<br />
Sein Vaterland muß größer sein! : |	6. Was ist des Deutschen Vaterland?<br />
So nenne endlich mir das Land!<br />
So weit die deutsche Zunge klingt<br />
Und Gott im Himmel Lieder singt:<br />
|: Das soll es sein! Das soll es sein!<br />
Das wackrer Deutscher, nenne dein! : |</p>
<p>|: O nein, o nein, o nein, o nein!<br />
Sein Vaterland muß größer sein! : |	9. Das ganze Deutschland soll es sein!<br />
O Gott vom Himmel, sieh darein<br />
Und gib uns rechten deutschen Mut,<br />
Daß wir es lieben treu und gut!<br />
|: Das soll es sein! das soll es sein!<br />
Das ganze Deutschland soll es sein! : |</p>
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		<title>Hörporbe &#8211; Noiewerte &#124; Wir</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 11:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cheatzrichter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3338&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://voiceofeurope.wordpress.com/2010/10/02/horporbe-noiewerte-wir/"><img src="http://img.youtube.com/vi/AD6HXR2D10I/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
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	</item>
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		<title>Sarkozy erklärt Kriminellen den Krieg</title>
		<link>http://voiceofeurope.wordpress.com/2010/07/31/sarkozy-erklart-kriminellen-den-krieg/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freikorpz</dc:creator>
				<category><![CDATA[European Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom of Speech]]></category>

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		<description><![CDATA[“Wie viel Ausländerkriminalität möchten Sie?” fragt die SVP provokant die Schweizer Bürger. Und der unverbindlichen Frage wird schon bald eine Volksabstimmung zur Abschiebung krimineller Ausländer folgen. Auch in anderen europäischen Demokratien hat man die Nase voll von multikrimineller Bereicherung und denkt an endlich wirksame Maßnahmen. Keine Sorge – Deutschland belügt sich weiter, aber in Frankreich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3335&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://www.pi-news.net/2010/07/sarkozy-erklaert-kriminellen-den-krieg/"><img class="aligncenter" title="frankreich" src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/07/frankreich.jpg" alt="" width="440" height="197" /></a></p>
<p>“Wie viel Ausländerkriminalität möchten Sie?” fragt die SVP provokant die Schweizer Bürger. Und der unverbindlichen Frage wird schon bald eine Volksabstimmung zur Abschiebung krimineller Ausländer folgen. Auch in anderen europäischen Demokratien hat man die Nase voll von multikrimineller Bereicherung und denkt an endlich wirksame Maßnahmen. Keine Sorge – Deutschland belügt sich weiter, aber in Frankreich tut sich etwas: Aberkennung der Staatsbürgerschaft für Kriminelle.</p>
<p>Die <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-07/sarkozy-staatsbuergerschaft" target="_blank">ZEIT berichtet</a>:</p>
<blockquote><p>Im Zuge seiner neuen Offensive gegen Kriminalität hat Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy strikte Maßnahmen angekündigt. “Jeder Person ausländischer Herkunft, die einen Polizisten, Gendarmen oder einen Vertreter der öffentlichen Ordnung angreift, soll die Staatsangehörigkeit entzogen werden”, sagte Sarkozy in Grenoble. In dem ostfranzösischen Ort war es vor etwa zwei Wochen zu massiven Ausschreitungen gekommen.</p>
<p>Zudem solle für straffällig gewordene Minderjährige “nicht mehr automatisch” bei Volljährigkeit die französische Staatsangehörigkeit möglich sein. Im Beisein von Justizministerin Michèle Alliot-Marie und Innenminister Brice Hortefeux erklärte Sarkozy, dass nach der parlamentarischen Sommerpause ab dem 7. September die Mindeststrafen für Gewalt etwa gegen Polizisten erhöht werden sollten. Für den Mord an einem Polizisten oder Gendarmen sollten 30 Jahre Gefängnis wieder eingeführt werden. Auch elektronische Fußfesseln für Wiederholungstäter forderte Sarkozy.</p>
<p>Mit Blick auf die Einwanderung sprach Sarkozy von einer unzureichenden Regulierung seit 50 Jahren und von einem Scheitern der Integration. Er sprach sich dafür aus, “die Rechte und Leistungen” für illegale Einwanderer zu überprüfen. “Der Krieg, den ich gegen Schwarzhändler und Gauner beschlossen habe zu führen, wird mehrere Jahre dauern”, sagte der Präsident und fügte hinzu: “Das ist ein nationaler Krieg.” Er rechne mit Unterstützung aus allen politischen Lagern.</p>
<p>Die Polizei, der wiederholt ein überzogen gewalttätiges Vorgehen insbesondere in Vorstädten mit einer hohen Einwandererzahl vorgeworfen wird, verteidigte der Präsident. In dem Fall, der zu den schweren Krawallen in Grenoble geführt hatte, sei den Beamten “nichts vorzuwerfen”, unterstrich Sarkozy.</p>
<p>Die Zeitung Le Monde sprach angesichts von Sarkozys Ausbürgerungsplänen von einem Tabubruch. Der Präsident, der selber einen ungarischen Vater habe, unterscheide zwischen alteingessenen und eingebürgerten Franzosen. Der angedrohte Entzug der Staatsbürgerschaft erinnere außerdem an das mit den Nazis zusammenarbeitende Vichy-Regime, das etwa 15.000 Menschen die Nationalität entzogen hatte. Die meisten von ihnen waren eingebürgerte Juden.</p></blockquote>
<p>Wenn Sarkozy jetzt doch endlich den lange versprochenen Kärcher auspackt, ist den Xenophilen offenbar kein Vergleich zu niederträchtig. Man muss sich das mal überlegen: Da vergleicht Le Monde aus politischem Kalkül und zur Diffamierung einer längst überfälligen Politik unschuldig ermordete Juden im Nationalsozialismus mit schwerstkriminellen Gewohnheitsverbrechern, Schägern, Mördern und Drogendealern. Je mehr sie in die Defensive geraten, desto deutlicher zeigen sie ihr wahres Gesicht.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/voiceofeurope.wordpress.com/3335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/voiceofeurope.wordpress.com/3335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/voiceofeurope.wordpress.com/3335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/voiceofeurope.wordpress.com/3335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/voiceofeurope.wordpress.com/3335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/voiceofeurope.wordpress.com/3335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/voiceofeurope.wordpress.com/3335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/voiceofeurope.wordpress.com/3335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/voiceofeurope.wordpress.com/3335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/voiceofeurope.wordpress.com/3335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/voiceofeurope.wordpress.com/3335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/voiceofeurope.wordpress.com/3335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/voiceofeurope.wordpress.com/3335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/voiceofeurope.wordpress.com/3335/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3335&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Niedersachsen plant Aussteigerprogramm für Linksextremisten</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freikorpz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freedom of Speech]]></category>
		<category><![CDATA[German Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[Linksextreme Demonstranten in Berlin Foto: JF HANNOVER. Niedersachsen plant offenbar ein Aussteigerprogramm für die linksextreme Szene. Es gebe zwar noch kein konkretes Konzept, grundsätzlich solle die Prävention bei der Bekämpfung des politischen Extremismus aber ausgeweitet werden, sagte eine Sprecherin des niedersächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz derHessischen/Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung. Allerdings ließen sich Aussteigerprogramme wie sie bereits für [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3331&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p><a href="http://www.jungefreiheit.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2FAntifa1.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=dbcb77a1a1bf22cea9669b4944c0dd60" target="thePicture"></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.jungefreiheit.de/typo3temp/pics/06f2544410.jpg" border="0" alt="" width="250" height="188" /></p>
<p></a></p>
<p style="text-align:center;">Linksextreme Demonstranten in Berlin Foto: JF</p>
<p>HANNOVER. Niedersachsen plant offenbar ein Aussteigerprogramm für die linksextreme Szene. Es gebe zwar noch kein konkretes Konzept, grundsätzlich solle die Prävention bei der Bekämpfung des politischen Extremismus aber ausgeweitet werden, sagte eine Sprecherin des niedersächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz der<em>Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung</em>.</p>
<p>Allerdings ließen sich Aussteigerprogramme wie sie bereits für die rechtsextreme Szene existieren nicht eins zu eins auf Linksextremisten übertragen, erläuterte die Sprecherin der Behörde: „Wir halten beide Phänomene für gleich gefährlich. Aber in der Herangehensweise muß man differenzieren.“</p>
<p><strong>Unterschiedliche Motivation für Gewalt</strong></p>
<p>So sähen Linksextremisten beispielsweise Ungerechtigkeit als Legitimation für Gewalt. Andere Gruppen hätten dagegen eine andere Motivation. Deswegen müsse ein Aussteigerprogramm gut diskutiert werden, um nicht mit untauglichen Mitteln gegen den Linksextremismus anzukämpfen.</p>
<p><a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cfd7f616c5.0.html" target="_top">In nahezu allen Bundesländern war in den vergangenen Jahren ein starker Anstieg linksextremer Gewalt zu verzeichnen.</a> Die Bundesregierung hatte daher im vergangenen Jahr angekündigt, <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54f15e01a4c.0.html" target="_top">der Bekämpfung des Linksextremismus einen höheren Stellenwert einzuräumen.</a> (krk)</p>
<p>Wir persönlich haben auch schon die richtigen Therapeuten gefunden :</p>
<blockquote><p>Kiel  &#8211; Rocker und fünf dem linken Spektrum zugerechnete Personen haben sich gestern am späten Abend in Flensburg eine Schlägerei geliefert. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte die Gruppe des linken Spektrums von einem Auto den Mercedesstern abgebrochen, der vor dem ehemaligen Vereinsheim der mittlerweile verbotenen Hells Angels Flensburg geparkt war. Das Haus wird derzeit von den Red Devils genutzt, die als Unterstützer der Hells Angels gelten.<br />
Bei der Schlägerei sei aus der Rockergruppe heraus ein Mann mit einem Knüppel verletzt worden. Der Geschädigte musste mit einem Schlüsselbeinbruch und einer Rippenfraktur in eine Klinik eingeliefert werden. Nach Feststellung der Personalien aller Beteiligten habe die &#8222;Sonderkommission Rocker&#8220; die Ermittlungen übernommen.</p></blockquote>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/voiceofeurope.wordpress.com/3331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/voiceofeurope.wordpress.com/3331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/voiceofeurope.wordpress.com/3331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/voiceofeurope.wordpress.com/3331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/voiceofeurope.wordpress.com/3331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/voiceofeurope.wordpress.com/3331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/voiceofeurope.wordpress.com/3331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/voiceofeurope.wordpress.com/3331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/voiceofeurope.wordpress.com/3331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/voiceofeurope.wordpress.com/3331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/voiceofeurope.wordpress.com/3331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/voiceofeurope.wordpress.com/3331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/voiceofeurope.wordpress.com/3331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/voiceofeurope.wordpress.com/3331/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3331&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Neues aus dem nahen Osten &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freikorpz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3327&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.bildergeschichten.eu/karikatur_taliban_1v3.jpg" alt="" width="580" height="440" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.bildergeschichten.eu/karikatur_taliban_2v3.jpg" alt="" width="580" height="527" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.bildergeschichten.eu/karikatur_taliban_3v3.jpg" alt="" width="580" height="440" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/voiceofeurope.wordpress.com/3327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/voiceofeurope.wordpress.com/3327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/voiceofeurope.wordpress.com/3327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/voiceofeurope.wordpress.com/3327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/voiceofeurope.wordpress.com/3327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/voiceofeurope.wordpress.com/3327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/voiceofeurope.wordpress.com/3327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/voiceofeurope.wordpress.com/3327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/voiceofeurope.wordpress.com/3327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/voiceofeurope.wordpress.com/3327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/voiceofeurope.wordpress.com/3327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/voiceofeurope.wordpress.com/3327/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/voiceofeurope.wordpress.com/3327/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/voiceofeurope.wordpress.com/3327/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3327&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<media:content url="http://www.bildergeschichten.eu/karikatur_taliban_2v3.jpg" medium="image" />

		<media:content url="http://www.bildergeschichten.eu/karikatur_taliban_3v3.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Wut im Bauch</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freikorpz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freedom of Speech]]></category>
		<category><![CDATA[German Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem kaltblütigen Mord an einem 22jährigen Hamburger durch einen Migranten organisierten die Freunde des Opfers eine Mahnwache gegen Gewalt – ein Spießrutenlauf für die anwesenden etablierten Politiker Zorn, Enttäuschung und Unverständnis steht den Menschen ins Gesicht geschrieben. Einige machen ihrem Ärger Luft und traktieren die Politiker auf der Bühne mit wüsten Beschimpfungen. Im Hamburger [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3324&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Nach dem kaltblütigen Mord an einem 22jährigen Hamburger durch einen Migranten organisierten die Freunde des Opfers eine Mahnwache gegen Gewalt – ein Spießrutenlauf für die anwesenden etablierten Politiker</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste">Zorn, Enttäuschung und Unverständnis steht den Menschen ins Gesicht geschrieben. Einige machen ihrem Ärger Luft und traktieren die Politiker auf der Bühne mit wüsten Beschimpfungen. Im Hamburger Ortsteil Harburg brodelt es. Rund 600 Menschen, die meisten aus Hamburg und Umgebung, haben sich am 6. Juli auf dem Platz vor dem Harburger Rathaus versammelt, um eine Mahnwache für den 22jährigen Pascal E. abzuhalten, der Ende Juni von einem 27jährigen Türken auf offener Straße erstochen wurde – einfach so.</div>
<div id="_mcePaste">Dieser kaltblütige Mord schockierte ganz Hamburg: Pascal war mit Freunden auf dem Heimweg von seiner Abifete. Dann stellte sich ihnen der Täter in den Weg, belästigte Pascals 19jährige Freundin Julia. Pascal ging dazwischen – das war sein Todesurteil. Der Täter zog ein Messer und stach zu, der unbewaffnete Pascal brach zusammen. Sechsmal stach der Türke auf Pascal ein, traf zweimal ins Herz. „Aus Notwehr“, wird der Täter später behaupten. Marcel K., ein Freund von Pascal, der dazwischengeht, wird in den Bauch gestochen. Freunde von Pascal verfolgten den Täter auf dessen Flucht vom Tatort und informierten die Polizei. Der Rettungshubschrauber kam jedoch zu spät. Pascal war tot.</div>
<div id="_mcePaste">Doch die zweite Ermordung Pascals, die in Medien und Politik, sollte erst noch folgen. Schnell wurde klar, daß Pascal sterben mußte, weil Politik und Justiz versagt hatten. Denn der Täter war bereits lange „polizeibekannt“. Im September 2009 wurde schon einmal Anklage gegen ihn erhoben. Der Grund: eine Messerstecherei. Im Juni 2009 soll der Täter vor seiner Stammkneipe einen Mann mit einem Messer grundlos verletzt haben. Und auch sonst ist er kein unbeschriebenes Blatt. Seit 2003 beschäftigt der Gewalttäter Polizei und Justiz. Aber immer wieder kam er davon. Warum war der Täter auf freiem Fuß? Warum läßt dieser Staat es zu, daß seine Bürger in Todesgefahr schweben, wenn sie nachts durch die Straßen gehen? Wer wird mehr geschützt – Opfer oder Täter? Diese Fragen sollten sich an diesem Abend Politiker der Harburger Stadtratsfraktionen stellen. Doch vorher gab es eine Schweigeminute für das Opfer.</div>
<div id="_mcePaste">Was danach kommt, läßt den Teilnehmern der Mahnwache die Galle hochkochen: Die vier sich windenden Harburger Parteien-Fraktionsvertreter Rainer Bliefernicht (CDU), Jürgen Heimath (SPD), Ronald Preuß (GAL) und Immo von Eitzen (FDP) geben ausweichende Antworten, reden über die „gesamtgesellschaftliche Verantwortung“ für die Gewalt. Die Harburger Lokalpolitiker sprechen über Probleme der Bildungspolitik und darüber, daß man „Demokratie und Rechtsstaat“ schützen müsse. Doch keiner wagt es, das Problem der Ausländerkriminalität anzusprechen. Der laut bekundete Unmut der Menschen auf dem Rathausplatz läßt nicht lange auf sich warten.</div>
<div id="_mcePaste">Als einer der Politiker sagt, man solle doch jetzt nicht alles dramatisieren, die „deutsche Jugend“ sei „bei weitem nicht so kriminell“, wie die Mahnwachenteilnehmer behaupteten, hallt es zurück: „Über die Deutschen reden wir hier doch gar nicht!“ Eine Frau, die ganz vorne steht, hat Tränen in den Augen. Ihr ist das alles zu viel. Vor allem die Frauen, sagt die Teilnehmerin gegenüber ZUERST!, fühlten sich auf der Straße besonders unsicher.</div>
<div id="_mcePaste">Das „Gefühl der Unsicherheit“, so ein anderer Teilnehmer der Mahnwache, sei mittlerweile „überall verbreitet“. Man habe das Gefühl, „daß der Staat sich verabschiedet, wenn die Sonne untergeht“. Thema an jenem Abend ist nicht nur der Mord an Pascal, sondern auch die unendlich vielen ähnlichen Vorfälle der Vergangenheit. Onur und Berhan sind Namen, die immer wieder fallen. Den beiden Jugendlichen wird zur Last gelegt, den 44 Jahre alten Dachdecker Thomas M. um 20 Cent angebettelt und ihn dann brutal mit Schlägen und Tritten traktiert zu haben. Schon vor der Tat ermittelte die Polizei wegen Körperverletzungen und Eigentumsdelikten gegen die beiden Angeklagten. Thomas M. starb knapp vier Wochen nach der brutalen Prügelattacke der beiden Migranten. Die Verletzungen waren so schwer, daß die Ärzte ihn trotz mehrerer Operationen nicht retten konnten. Die Hauptverhandlung gegen die beiden Täter im April platzte, die Jugendlichen mußten deshalb wegen Fristüberschreitung aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Eine Beisitzende Richterin hatte im Chaos des Flugverkehrs nach dem Vulkanausbruch auf Island in ihrem Ferienort festgesessen. Prompt blieb Berhan in der Zeit nach der Untersuchungshaft nicht untätig. Er wollte seine Freundin Jennifer (18) überreden, für ihn „auf den Strich“ zu gehen, wie Zeugen später aussagten. Als Jennifer sich weigerte, schlug Berhan wieder zu und würgte sie. Die junge Frau mußte mit schweren Verletzungen in die Klinik, Berhan kam wieder in Untersuchungshaft.</div>
<div id="_mcePaste">Unzählige Teilnehmer der Harburger Mahnwache haben Kerzen und Fackeln mitgebracht. Der Moderator spricht über die große Enttäuschung und den Mißmut bei der Polizei. „Wie kann es sein, daß an einem Tag ein Täter verhaftet wird, er wenige Stunden später wieder auf freien Fuß gesetzt werden muß, und die Kollegen der Polizei ihn am nächsten Tag wieder am gleichen Ort bei einer kriminellen Handlung erwischen?“ Die Polizisten, die am Rande der Mahnwache stehen, nicken zustimmend. Je konkreter die Fragen, desto ausweichender und diffuser die Antworten der Politiker. Keiner, nicht ein einziger von ihnen, ist in der Lage, das Problem der wachsenden Migrantenkriminalität beim Namen zu nennen. Die Buhrufe und Pfiffe aus der Menge nehmen an Lautstärke zu, die Mitglieder der Grünen und der Jungsozialisten, die sich anfangs als Mitorganisatoren der Mahnwache beteiligt haben, streifen ihre Ordnerarmbinden ab und verlassen die Veranstaltung. Später wird Lena Mußlick, die Sprecherin der Grünen Jugend mitteilen, man dürfe eine Trauerveranstaltung nicht zum „Zweck hetzerischer, auf Angst aufbauender Meinungsmache“ mißbrauchen. Und auch die linksalternative Tageszeitung wird unter der Überschrift Die Stunde der Rechten kommentieren, daß viele Bürger die Gelegenheit nutzten, um „ihre ausländerfeindlichen Ansichten kundzutun“.</div>
<div id="_mcePaste">Dabei geht es an diesem Dienstagabend nicht um Ausländerfeindlichkeit, sondern um konkrete Maßnahmen gegen die ausufernde Kriminalität junger Migranten. Von Lösungsvorschlägen wie härteren Strafen, Abschiebung und schnelleren Verfahren wollen die etablierten Politiker nichts wissen. Stattdessen reden sie wieder über die „Milieus“ der Kriminellen, machen die Täter wieder zu den eigentlichen Opfern.</div>
<div id="_mcePaste">Als die Mahnwache nach eineinhalb Stunden zu Ende geht, ist niemand wirklich zufrieden. Die Menschen fühlen sich verschaukelt, sich nicht ernstgenommen. Und die Politik? Die macht weiter wie bisher. Am selben Tag, an dem die Mahnwache stattfindet, hat der Hamburger Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) doch noch eine wunderbare Idee, um der Kriminalität junger Migranten Herr zu werden: Eine Kombination aus „Erlebnispädagogik“ und „Antigewaltseminaren“ – natürlich beides auf Steuerzahlerkosten. Ein Teilnehmer der Mahnwache zuckt mit den Schultern: „Warum nicht gleich zwei Wochen Fernsehverbot?“ Die Ironie klingt verbittert, verzweifelt.</div>
<div id="_mcePaste">Manuel Ochsenreiter</div>
<p>Wut im Bauch<br />
Nach dem kaltblütigen Mord an einem 22jährigen Hamburger durch einen Migranten organisierten die Freunde des Opfers eine Mahnwache gegen Gewalt – ein Spießrutenlauf für die anwesenden etablierten Politiker<br />
Zorn, Enttäuschung und Unverständnis steht den Menschen ins Gesicht geschrieben. Einige machen ihrem Ärger Luft und traktieren die Politiker auf der Bühne mit wüsten Beschimpfungen. Im Hamburger Ortsteil Harburg brodelt es. Rund 600 Menschen, die meisten aus Hamburg und Umgebung, haben sich am 6. Juli auf dem Platz vor dem Harburger Rathaus versammelt, um eine Mahnwache für den 22jährigen Pascal E. abzuhalten, der Ende Juni von einem 27jährigen Türken auf offener Straße erstochen wurde – einfach so.<br />
Dieser kaltblütige Mord schockierte ganz Hamburg: Pascal war mit Freunden auf dem Heimweg von seiner Abifete. Dann stellte sich ihnen der Täter in den Weg, belästigte Pascals 19jährige Freundin Julia. Pascal ging dazwischen – das war sein Todesurteil. Der Täter zog ein Messer und stach zu, der unbewaffnete Pascal brach zusammen. Sechsmal stach der Türke auf Pascal ein, traf zweimal ins Herz. „Aus Notwehr“, wird der Täter später behaupten. Marcel K., ein Freund von Pascal, der dazwischengeht, wird in den Bauch gestochen. Freunde von Pascal verfolgten den Täter auf dessen Flucht vom Tatort und informierten die Polizei. Der Rettungshubschrauber kam jedoch zu spät. Pascal war tot.<br />
Doch die zweite Ermordung Pascals, die in Medien und Politik, sollte erst noch folgen. Schnell wurde klar, daß Pascal sterben mußte, weil Politik und Justiz versagt hatten. Denn der Täter war bereits lange „polizeibekannt“. Im September 2009 wurde schon einmal Anklage gegen ihn erhoben. Der Grund: eine Messerstecherei. Im Juni 2009 soll der Täter vor seiner Stammkneipe einen Mann mit einem Messer grundlos verletzt haben. Und auch sonst ist er kein unbeschriebenes Blatt. Seit 2003 beschäftigt der Gewalttäter Polizei und Justiz. Aber immer wieder kam er davon. Warum war der Täter auf freiem Fuß? Warum läßt dieser Staat es zu, daß seine Bürger in Todesgefahr schweben, wenn sie nachts durch die Straßen gehen? Wer wird mehr geschützt – Opfer oder Täter? Diese Fragen sollten sich an diesem Abend Politiker der Harburger Stadtratsfraktionen stellen. Doch vorher gab es eine Schweigeminute für das Opfer.<br />
Was danach kommt, läßt den Teilnehmern der Mahnwache die Galle hochkochen: Die vier sich windenden Harburger Parteien-Fraktionsvertreter Rainer Bliefernicht (CDU), Jürgen Heimath (SPD), Ronald Preuß (GAL) und Immo von Eitzen (FDP) geben ausweichende Antworten, reden über die „gesamtgesellschaftliche Verantwortung“ für die Gewalt. Die Harburger Lokalpolitiker sprechen über Probleme der Bildungspolitik und darüber, daß man „Demokratie und Rechtsstaat“ schützen müsse. Doch keiner wagt es, das Problem der Ausländerkriminalität anzusprechen. Der laut bekundete Unmut der Menschen auf dem Rathausplatz läßt nicht lange auf sich warten.<br />
Als einer der Politiker sagt, man solle doch jetzt nicht alles dramatisieren, die „deutsche Jugend“ sei „bei weitem nicht so kriminell“, wie die Mahnwachenteilnehmer behaupteten, hallt es zurück: „Über die Deutschen reden wir hier doch gar nicht!“ Eine Frau, die ganz vorne steht, hat Tränen in den Augen. Ihr ist das alles zu viel. Vor allem die Frauen, sagt die Teilnehmerin gegenüber ZUERST!, fühlten sich auf der Straße besonders unsicher.<br />
Das „Gefühl der Unsicherheit“, so ein anderer Teilnehmer der Mahnwache, sei mittlerweile „überall verbreitet“. Man habe das Gefühl, „daß der Staat sich verabschiedet, wenn die Sonne untergeht“. Thema an jenem Abend ist nicht nur der Mord an Pascal, sondern auch die unendlich vielen ähnlichen Vorfälle der Vergangenheit. Onur und Berhan sind Namen, die immer wieder fallen. Den beiden Jugendlichen wird zur Last gelegt, den 44 Jahre alten Dachdecker Thomas M. um 20 Cent angebettelt und ihn dann brutal mit Schlägen und Tritten traktiert zu haben. Schon vor der Tat ermittelte die Polizei wegen Körperverletzungen und Eigentumsdelikten gegen die beiden Angeklagten. Thomas M. starb knapp vier Wochen nach der brutalen Prügelattacke der beiden Migranten. Die Verletzungen waren so schwer, daß die Ärzte ihn trotz mehrerer Operationen nicht retten konnten. Die Hauptverhandlung gegen die beiden Täter im April platzte, die Jugendlichen mußten deshalb wegen Fristüberschreitung aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Eine Beisitzende Richterin hatte im Chaos des Flugverkehrs nach dem Vulkanausbruch auf Island in ihrem Ferienort festgesessen. Prompt blieb Berhan in der Zeit nach der Untersuchungshaft nicht untätig. Er wollte seine Freundin Jennifer (18) überreden, für ihn „auf den Strich“ zu gehen, wie Zeugen später aussagten. Als Jennifer sich weigerte, schlug Berhan wieder zu und würgte sie. Die junge Frau mußte mit schweren Verletzungen in die Klinik, Berhan kam wieder in Untersuchungshaft.<br />
Unzählige Teilnehmer der Harburger Mahnwache haben Kerzen und Fackeln mitgebracht. Der Moderator spricht über die große Enttäuschung und den Mißmut bei der Polizei. „Wie kann es sein, daß an einem Tag ein Täter verhaftet wird, er wenige Stunden später wieder auf freien Fuß gesetzt werden muß, und die Kollegen der Polizei ihn am nächsten Tag wieder am gleichen Ort bei einer kriminellen Handlung erwischen?“ Die Polizisten, die am Rande der Mahnwache stehen, nicken zustimmend. Je konkreter die Fragen, desto ausweichender und diffuser die Antworten der Politiker. Keiner, nicht ein einziger von ihnen, ist in der Lage, das Problem der wachsenden Migrantenkriminalität beim Namen zu nennen. Die Buhrufe und Pfiffe aus der Menge nehmen an Lautstärke zu, die Mitglieder der Grünen und der Jungsozialisten, die sich anfangs als Mitorganisatoren der Mahnwache beteiligt haben, streifen ihre Ordnerarmbinden ab und verlassen die Veranstaltung. Später wird Lena Mußlick, die Sprecherin der Grünen Jugend mitteilen, man dürfe eine Trauerveranstaltung nicht zum „Zweck hetzerischer, auf Angst aufbauender Meinungsmache“ mißbrauchen. Und auch die linksalternative Tageszeitung wird unter der Überschrift Die Stunde der Rechten kommentieren, daß viele Bürger die Gelegenheit nutzten, um „ihre ausländerfeindlichen Ansichten kundzutun“.<br />
Dabei geht es an diesem Dienstagabend nicht um Ausländerfeindlichkeit, sondern um konkrete Maßnahmen gegen die ausufernde Kriminalität junger Migranten. Von Lösungsvorschlägen wie härteren Strafen, Abschiebung und schnelleren Verfahren wollen die etablierten Politiker nichts wissen. Stattdessen reden sie wieder über die „Milieus“ der Kriminellen, machen die Täter wieder zu den eigentlichen Opfern.<br />
Als die Mahnwache nach eineinhalb Stunden zu Ende geht, ist niemand wirklich zufrieden. Die Menschen fühlen sich verschaukelt, sich nicht ernstgenommen. Und die Politik? Die macht weiter wie bisher. Am selben Tag, an dem die Mahnwache stattfindet, hat der Hamburger Sozialsenator Dietrich Wersich (CDU) doch noch eine wunderbare Idee, um der Kriminalität junger Migranten Herr zu werden: Eine Kombination aus „Erlebnispädagogik“ und „Antigewaltseminaren“ – natürlich beides auf Steuerzahlerkosten. Ein Teilnehmer der Mahnwache zuckt mit den Schultern: „Warum nicht gleich zwei Wochen Fernsehverbot?“ Die Ironie klingt verbittert, verzweifelt.<br />
Manuel Ochsenreiter</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/voiceofeurope.wordpress.com/3324/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/voiceofeurope.wordpress.com/3324/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/voiceofeurope.wordpress.com/3324/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/voiceofeurope.wordpress.com/3324/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/voiceofeurope.wordpress.com/3324/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/voiceofeurope.wordpress.com/3324/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/voiceofeurope.wordpress.com/3324/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/voiceofeurope.wordpress.com/3324/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/voiceofeurope.wordpress.com/3324/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/voiceofeurope.wordpress.com/3324/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/voiceofeurope.wordpress.com/3324/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/voiceofeurope.wordpress.com/3324/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/voiceofeurope.wordpress.com/3324/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/voiceofeurope.wordpress.com/3324/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3324&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Frauen, Fußball, Multikulti</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freikorpz</dc:creator>
				<category><![CDATA[General News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auswärtiges Amt fördert „Frauen-Fußball-Kultur-Festival“ in Berlin Für den gemeinen Berliner Fußballfreund brechen schwere Zeiten an, denn der Traditionsverein Hertha BSC spielt ab der kommenden Saison nur noch zweitklassig. Da heißt es, nach Alternativen Ausschau zu halten. Einen Vorgeschmack dazu bot das „Frauen-Fußball-Kultur-Festival“, das unter dem Motto „Discover Football“ parallel zur letzten Woche der FIFA-WM in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3322&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Auswärtiges Amt fördert „Frauen-Fußball-Kultur-Festival“ in Berlin</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste">Für den gemeinen Berliner Fußballfreund brechen schwere Zeiten an, denn der Traditionsverein Hertha BSC spielt ab der kommenden Saison nur noch zweitklassig. Da heißt es, nach Alternativen Ausschau zu halten. Einen Vorgeschmack dazu bot das „Frauen-Fußball-Kultur-Festival“, das unter dem Motto „Discover Football“ parallel zur letzten Woche der FIFA-WM in Südafrika stattfand. Der Verein „Fußball und Begegnung“ hatte sieben Teams aus sieben Ländern eingeladen, der „deutsche“ Vertreter trug den Namen „Al-Dersimspor“ – ein ursprünglich türkischer, inzwischen multikultureller Verein aus Kreuzberg.</div>
<div id="_mcePaste">Ausschlaggebend für die Einladung nach Berlin waren nicht etwa die sportlichen Leistungen der Teams, sondern war deren soziales Engagement: Eine Jury, zu der auch DFB-Präsident Theo Zwanziger gehörte, wählte z.B. das afghanische Nationalteam aus, weil die Spielerinnen Vorreiter für die Emanzipation in ihrer muslimischen Heimat seien; für die Ketschua-Indio-Damen aus Saraguro, Ecuador, soll der Fußball ein Mittel sein, um „gegen die Unterdrückung ihres Volkes“ anzustürmen, das Team FODEDE („Football to Develop Destitute“, auf deutsch: Fußball zur Förderung der Mittellosen) aus dem westafrikanischen Liberia bezieht seine Qualifikation aus der Tatsache, daß „alle Spielerinnen besonders unterprivilegiert“ sind und „unterhalb der Armutsgrenze leben“. Aus dem Süden des schwarzen Kontinents gesellte sich das „Masco HIV AIDS Sports Project“ aus Sambia zum bunten Reigen. Auch diese Frauen zeichnen sich durch Mittellosigkeit, vor allem aber durch ihre Funktion als „Botschafterinnen für die Aufklärung und Akzeptanz von HIV und AIDS“ aus.</div>
<div id="_mcePaste">So viel soziale Kompetenz aus aller Damen Länder rief sogleich das von der FDP geführte Auswärtige Amt auf den Plan. Staatsministerin Cornelia Pieper wollte es sich nicht nehmen lassen, „interkulturelle Verständigung zu fördern und die Anerkennung für den Frauenfußball zu stärken.“ Was das deutsche Außenministerium mit ausländischem Fußball in Deutschland zu tun hat und warum ein obskures Wischiwaschi-Turnier mit dürftiger sportlicher Qualität förderungswürdig ist, blieb bis zum Finale eine offene Frage. Zuständig für Sport ist normalerweise der Bundesminister des Inneren. Aber klar: Auch Thomas de Maizière (CDU) ließ sich nicht lumpen und förderte das Turnier aus Mitteln seines Ressorts.</div>
<div id="_mcePaste">Doch nicht alle deutschen Dienststellen zogen so eifrig mit: Das sympathische FODEDE-Team aus Liberia kam nicht in den erhofften Genuß der staatlich alimentierten Deutschlandreise. Hinderungsgrund war ein offenbar wenig interkulturell bewegter Botschaftslegat in Ghana, der den verarmten Kickerinnen schlicht das Einreise-Visum ins gelobte Land vorenthielt. Valerie Assmann, Mitinitiatorin des quietschbunten Turniers, erklärte dazu: „Wahrscheinlich denkt die deutsche Botschaft, die Spielerinnen wollen hier bleiben. Die Botschaft hat erklärt, die Liberianerinnen hätten nicht gut genug belegt, daß sie finanziell, beruflich und wirtschaftlich in ihrem Heimatland verankert sind. Aber wie soll die Mannschaft, bei der alle arm, teils obdachlos sind, beweisen, daß sie finanziell, beruflich und wirtschaftlich verankert ist?“</div>
<div id="_mcePaste">Eine Einwanderungsabsicht hält „Al-Dersimspor“-Mitglied Assmann für abwegig: „Die Mannschaft hat schon in Australien auf der Obdachlosen-WM gespielt und damals sind alle zurückgekommen.“ Ob das vielleicht an den restriktiven Einwanderungsgesetzen des fünften Kontinents liegt, der nur Qualifizierte oder Begüterte ins Land läßt?</div>
<div id="_mcePaste">Exemplarisch für das bunte Treiben auf dem Spielfeld am Anhalter Bahnhof (Hinweis der Veranstalter: „Traurige Berühmtheit erlangte der Platz durch die ab 1942 durchgeführten Deportationen von Juden ins Konzentrationslager Theresienstadt.“) ist das wahrhaft vorbildliche „Peace Team“. Die Spielerinnen kommen „aus Israel und den palästinensischen Gebieten“. Ihre Mission: „Fußball als Friedensstifter“. Rund um das vom deutschen Steuerzahler gesponserte Turnier rankte sich ein bunter Reigen von Konzerten, Filmen, „Poetry Slam“, Märchenerzählerinnen und Gesprächen auf dem „Pink Sofa“. Daß bei dieser Fülle von Ablenkungen der sportliche Aspekt ins Hintertreffen geriet, ist nur allzu verständlich. So verabschiedete sich das National-Team Afghanistans nach nur drei Spielen mit 0:25 Toren  aus dem Turnier. Daß insgesamt sage und schreibe 111 Tore in nur 17 Spielen erzielt wurden, lag nicht unbedingt an der Durchschlagskraft der Stürmerinnen, sondern an der Tatsache, daß das Turnier auf einem Kleinfeld ausgetragen wurde, mit sieben gegen sieben Spielern in zweimal 30 Minuten. In Berlin darf der unbedarfte Fußballfreund lernen, was die FDP aus „Leistung muß sich lohnen“ gemacht hat: „Leistung spielt keine Rolle“, Hauptsache, Du bist arm, weiblich, unterprivilegiert, hast keine Puste für 90 Minuten und kommst aus einem exotischen Land – dann ist Dir die Förderung gleich zweier deutscher Ministerien gewiß.</div>
<div id="_mcePaste">Volker Hartmann</div>
<p>Frauen, Fußball, Multikulti<br />
Auswärtiges Amt fördert „Frauen-Fußball-Kultur-Festival“ in Berlin<br />
Für den gemeinen Berliner Fußballfreund brechen schwere Zeiten an, denn der Traditionsverein Hertha BSC spielt ab der kommenden Saison nur noch zweitklassig. Da heißt es, nach Alternativen Ausschau zu halten. Einen Vorgeschmack dazu bot das „Frauen-Fußball-Kultur-Festival“, das unter dem Motto „Discover Football“ parallel zur letzten Woche der FIFA-WM in Südafrika stattfand. Der Verein „Fußball und Begegnung“ hatte sieben Teams aus sieben Ländern eingeladen, der „deutsche“ Vertreter trug den Namen „Al-Dersimspor“ – ein ursprünglich türkischer, inzwischen multikultureller Verein aus Kreuzberg.<br />
Ausschlaggebend für die Einladung nach Berlin waren nicht etwa die sportlichen Leistungen der Teams, sondern war deren soziales Engagement: Eine Jury, zu der auch DFB-Präsident Theo Zwanziger gehörte, wählte z.B. das afghanische Nationalteam aus, weil die Spielerinnen Vorreiter für die Emanzipation in ihrer muslimischen Heimat seien; für die Ketschua-Indio-Damen aus Saraguro, Ecuador, soll der Fußball ein Mittel sein, um „gegen die Unterdrückung ihres Volkes“ anzustürmen, das Team FODEDE („Football to Develop Destitute“, auf deutsch: Fußball zur Förderung der Mittellosen) aus dem westafrikanischen Liberia bezieht seine Qualifikation aus der Tatsache, daß „alle Spielerinnen besonders unterprivilegiert“ sind und „unterhalb der Armutsgrenze leben“. Aus dem Süden des schwarzen Kontinents gesellte sich das „Masco HIV AIDS Sports Project“ aus Sambia zum bunten Reigen. Auch diese Frauen zeichnen sich durch Mittellosigkeit, vor allem aber durch ihre Funktion als „Botschafterinnen für die Aufklärung und Akzeptanz von HIV und AIDS“ aus.<br />
So viel soziale Kompetenz aus aller Damen Länder rief sogleich das von der FDP geführte Auswärtige Amt auf den Plan. Staatsministerin Cornelia Pieper wollte es sich nicht nehmen lassen, „interkulturelle Verständigung zu fördern und die Anerkennung für den Frauenfußball zu stärken.“ Was das deutsche Außenministerium mit ausländischem Fußball in Deutschland zu tun hat und warum ein obskures Wischiwaschi-Turnier mit dürftiger sportlicher Qualität förderungswürdig ist, blieb bis zum Finale eine offene Frage. Zuständig für Sport ist normalerweise der Bundesminister des Inneren. Aber klar: Auch Thomas de Maizière (CDU) ließ sich nicht lumpen und förderte das Turnier aus Mitteln seines Ressorts.<br />
Doch nicht alle deutschen Dienststellen zogen so eifrig mit: Das sympathische FODEDE-Team aus Liberia kam nicht in den erhofften Genuß der staatlich alimentierten Deutschlandreise. Hinderungsgrund war ein offenbar wenig interkulturell bewegter Botschaftslegat in Ghana, der den verarmten Kickerinnen schlicht das Einreise-Visum ins gelobte Land vorenthielt. Valerie Assmann, Mitinitiatorin des quietschbunten Turniers, erklärte dazu: „Wahrscheinlich denkt die deutsche Botschaft, die Spielerinnen wollen hier bleiben. Die Botschaft hat erklärt, die Liberianerinnen hätten nicht gut genug belegt, daß sie finanziell, beruflich und wirtschaftlich in ihrem Heimatland verankert sind. Aber wie soll die Mannschaft, bei der alle arm, teils obdachlos sind, beweisen, daß sie finanziell, beruflich und wirtschaftlich verankert ist?“<br />
Eine Einwanderungsabsicht hält „Al-Dersimspor“-Mitglied Assmann für abwegig: „Die Mannschaft hat schon in Australien auf der Obdachlosen-WM gespielt und damals sind alle zurückgekommen.“ Ob das vielleicht an den restriktiven Einwanderungsgesetzen des fünften Kontinents liegt, der nur Qualifizierte oder Begüterte ins Land läßt?<br />
Exemplarisch für das bunte Treiben auf dem Spielfeld am Anhalter Bahnhof (Hinweis der Veranstalter: „Traurige Berühmtheit erlangte der Platz durch die ab 1942 durchgeführten Deportationen von Juden ins Konzentrationslager Theresienstadt.“) ist das wahrhaft vorbildliche „Peace Team“. Die Spielerinnen kommen „aus Israel und den palästinensischen Gebieten“. Ihre Mission: „Fußball als Friedensstifter“. Rund um das vom deutschen Steuerzahler gesponserte Turnier rankte sich ein bunter Reigen von Konzerten, Filmen, „Poetry Slam“, Märchenerzählerinnen und Gesprächen auf dem „Pink Sofa“. Daß bei dieser Fülle von Ablenkungen der sportliche Aspekt ins Hintertreffen geriet, ist nur allzu verständlich. So verabschiedete sich das National-Team Afghanistans nach nur drei Spielen mit 0:25 Toren  aus dem Turnier. Daß insgesamt sage und schreibe 111 Tore in nur 17 Spielen erzielt wurden, lag nicht unbedingt an der Durchschlagskraft der Stürmerinnen, sondern an der Tatsache, daß das Turnier auf einem Kleinfeld ausgetragen wurde, mit sieben gegen sieben Spielern in zweimal 30 Minuten. In Berlin darf der unbedarfte Fußballfreund lernen, was die FDP aus „Leistung muß sich lohnen“ gemacht hat: „Leistung spielt keine Rolle“, Hauptsache, Du bist arm, weiblich, unterprivilegiert, hast keine Puste für 90 Minuten und kommst aus einem exotischen Land – dann ist Dir die Förderung gleich zweier deutscher Ministerien gewiß.<br />
Volker Hartmann</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/voiceofeurope.wordpress.com/3322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/voiceofeurope.wordpress.com/3322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/voiceofeurope.wordpress.com/3322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/voiceofeurope.wordpress.com/3322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/voiceofeurope.wordpress.com/3322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/voiceofeurope.wordpress.com/3322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/voiceofeurope.wordpress.com/3322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/voiceofeurope.wordpress.com/3322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/voiceofeurope.wordpress.com/3322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/voiceofeurope.wordpress.com/3322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/voiceofeurope.wordpress.com/3322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/voiceofeurope.wordpress.com/3322/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/voiceofeurope.wordpress.com/3322/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/voiceofeurope.wordpress.com/3322/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=voiceofeurope.wordpress.com&amp;blog=4600685&amp;post=3322&amp;subd=voiceofeurope&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cheatzrichter</dc:creator>
				<category><![CDATA[General News]]></category>

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	</item>
		<item>
		<title>Hörprobe &#124; Siegnum &#8211; Nationaler Widerstand</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 16:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cheatzrichter</dc:creator>
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