Voice of Europe

Was kann der Mensch dem Menschen Höheres bieten als die Wahrheit? /// Friedrich Schiller

Der “menschenfeindliche” Europäer

Verfasst von freikorpz am 15. November 2009

Alle paar Monate werden “Studien” veröffentlicht, die dazu dienen, die europäische Bevölkerung solch übler Eigenschaften wie Fremdenfeindlichkeit oder Islamophobie zu überführen. Diese “Studien” haben eine wichtige Funktion: Sie kommen in wissenschaftlicher Seriosität bemäntelt daher, und liefern den Fürsprechern des Multikulturalismus Scheinargumente, um ihre Interessen besser durchzusetzen. Wie unseriös und böswillig solche “Studien” erstellt werden, zeigt das aktuelle Beispiel, nach dem angeblich 50 Prozent der Europäer der Meinung seien, dass in ihren Ländern zu viele Migranten lebten.

43 Prozent lehnten gleiche Rechte für Homosexuelle ab. Damit ist klar, dass die “Menschenfeinde”, die “das Fremde” ablehnen, auch anderweitig irgendwie suspekt sind. Gut, dass mit der Zuwanderung die Menschenfreundlichkeit bei uns einzieht. Wir brauchen mehr Einwanderung, um die “Menschenfeinde” im Zaum zu halten.

Die Märkische Oderzeitung schreibt:

Insgesamt sei in den osteuropäischen Ländern Menschenfeindlichkeit am stärksten verbreitet, am niedrigsten sei sie in den Niederlanden. Deutschland liegt nach den Ergebnissen in allen Kategorien im Mittelfeld. Befragt wurden 8000 Menschen in acht EU-Ländern zu ethnischen, religiösen und sexuellen Vorurteilen.

Die Ergebnisse unterschieden sich stark in den einzelnen Ländern: So sind 88 Prozent in dem als konservativ geltendem Land Polen gegen die gleichgeschlechtliche Ehe, in Deutschland 40 Prozent. In den Niederlanden befürworteten hingegen 83 Prozent die Ehe von Homosexuellen. 87 Prozent der Polen fordern, dass Frauen ihre Rolle als Ehefrauen und Mütter ernster nehmen. In Deutschland stimmen dem 53 Prozent zu, in den Niederlanden nur 36 Prozent.

Unter den Religionen kämpft der Islam mit den größten Vorurteilen: “Wir haben in allen Ländern eine ausgesprochen hohe negative Einstellung gegenüber Muslimen”, sagte der Projektleiter Andreas Zick in Berlin. 54 Prozent der Europäer hielten den Islam für “eine Religion der Intoleranz” (Bundesrepublik: 53 Prozent). 22 Prozent aller Befragten unterstellten zudem, dass die Mehrheit der Moslems den Terrorismus rechtfertige.

Es ist gar nicht so einfach, die Europäer der Untugend der Femdenfeindlichkeit zu überführen. Schließlich zahlen sie Milliarden an Steuergelden und teilen ihre Arbeitsplätze mit Ausländern, lassen zu, dass überall Moscheen gebaut werden und Moslems Sonderrechte eingeräumt bekommen. Aber eine kleine Entschuldigung für die bösen Europäer gibt es doch:

Vorurteile würden nach Ansicht der Verfasser der Studie vor allem dann geschürt, wenn die Menschen ihre wirtschaftliche Lage und ihre Werte-Vorstellungen durch eine Minderheit bedroht sehen oder sie insgesamt ein “schärferes Vorgehen gegenüber Unruhestifter” wünschen.

Da sind wir aber beruhigt. Wir sind entschuldigt, wenigstens ein bißchen. Die wirtschaftliche Lage schafft die “Vorurteile”, nicht etwa die mitgebrachten Fakten.

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Ägypter fordern Kopf des Marwa-Mörders

Verfasst von freikorpz am 15. November 2009

Huldigung der KopftuchmärtyrerinDas harte Urteil gegen den Mörder der “Schleiermärtyrerin” Marwa El Sherbiny im Landgericht Dresden ist den Ägyptern und der arabischen Welt nicht hart genug. Sie fordern den Kopf des aus Russland stammenden Deutschen auf einen Silbertablett und sind enttäuscht, dass Deutschland zu diesem Anlass die Todesstrafe nicht wieder eingeführt hat. Wen man in Moslem-Kreisen sonst noch alles gerne tot sehen möchte, kann sich jeder selber denken…

„Dass die Maximalstrafe verhängt wurde, sagt viel“, meinte der ägyptische Botschafter in Deutschland, Ramzy Ezzeldin Ramzy, der dem Prozess beiwohnte. Auch im staatlichen Fernsehen Nile TV versuchten die Behörden, das Urteil einzuordnen. „Es ist fair“, sagt dort der Rechtsprofessor Ahmed Refaat von der Universität Port Said. …

Doch in der breiten Öffentlichkeit wird das Urteil im Fall der sogenannten Schleiermärtyrerin, wie die ermordete Ägypterin genannt wird, teilweise als zu milde angesehen – aus Ignoranz, dass die Dresdner Richter die Höchststrafe verhängen – lebenslang – und ausschlossen, dass Alex. W. bereits nach 15 Jahren einen Antrag auf Haftentlassung stellen kann. In Blogs, Anrufen in Talkshows und Interviews kritisieren zahlreiche Ägypter, dass nicht die Todesstrafe verhängt wurde. Sie ist im ägyptischen Strafsystem die Höchststrafe. Die Idee, dass eine Gesellschaft auch Verbrecher mit Gnade behandelt, ist dort fremd.

Man hat in der arabischen Welt den Eindruck, weil kein Blut geflossen ist, sei das Urteil zu milde – darum wird Deutschland weiterhin als “islamfeindlich” wahrgenommen. Besonders die Muslimbrüder nutzen den Fall Marwa, um damit ihr Profil als Fürsprecher aller Moslems zu schärfen und die sind ja für ihre “Friedfertigkeit” bekannt.

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Christenverfolgung nimmt weltweit dramatisch zu

Verfasst von cheatzrichter am 15. November 2009

kreuzDie Verfolgung von Christen nimmt weltweit mehr und mehr bedrohliche Formen an. Insbesondere in den Ländern, in denen die Friedensreligion vorherrschend ist, wie dem Irak oder Pakistan, kommt es immer wieder zu schweren Übergriffen auf Christen. Der Kichengang ist oftmals nur noch unter Gefahr für Leib und Leben möglich. Sogar Bomben explodieren vor Kirchen.

Das Deutschlandradio berichtet:

Die Zahlen sind alarmierend: In etwa 50 Ländern weltweit werden Christinnen und Christen diskriminiert, verfolgt und manchmal auch getötet. Vor allem in islamischen Ländern wie dem Irak oder Pakistan kommt es zu schweren Übergriffen, aber auch in Indien oder Nordkorea. Warum ist der christliche Westen eher zögerlich beim Protest gegen diese Menschenrechtsverletzungen?

Melancholie und traumatische Erinnerungen schwingen mit in jedem Gottesdienst, auch wenn chaldäisch-katholische Christen aus dem Irak – so wie hier im Ruhrgebiet – eine neue Heimat gefunden haben. Und eigentlich in Frieden feiern könnten. Aber fast jeder hat Freunde und Familie zurückgelassen. Und am Sonntag zuvor sind in Bagdad wieder Bomben vor Kirchen explodiert, gerade als die Besucher nach der Abendmesse hinaus auf die Straße gingen – es gab vier Tote, mehr als 40 Verletzte und ausgebrannte Kirchen.

Die Spirale der Gewalt gegen Christen im Irak scheint endlos. Mehr als eine halbe Million haben das Land in den letzten Jahren verlassen. “Unsere Liturgie ist ein Ozean voller Gebet und Tränen”, sagt Pater Sami Danka, der Todesangst aus eigener Erfahrung kennt. Aus der mehrjährigen Militärzeit noch unter Saddam Hussein und dem Theologiestudium im Irak, danach hat der 42-Jährige seine Doktorarbeit in Rom geschrieben und ist Anfang 2009 vom Patriarchen zum Leiter der Exilgemeinde in Essen berufen worden.

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Gordon Brown zieht Immigrations-Notbremse

Verfasst von freikorpz am 13. November 2009

Gordon BrownDer britische Premierminister hat wegen des Erstarkens der rechten Kräfte im Land und der Forderungen der Arbeiterschicht, nicht immer nur an die Ausländer zu denken, einen drastischen Kurswechsel vollzogen, um so vielleicht seine Macht noch halten zu können. Die Kehrtwende ist die letzte Chance für die einstige Arbeiterpartei “Labour”. Statt auf Immigration will die Regierung zukünftig verstärkt auf Qualifikation setzen.

Das Punktesystem, das über die Arbeitserlaubnis auf der Insel entscheidet, soll darum strenger werden. “Einwanderung ist weder allein ein Thema für Parteien am politischen Rand noch ein Tabu”, so der “neue” Brown.

Und weiter (was in den deutschen Übersetzungen der Meldung mit Bedacht nicht steht):

“Ich habe dem faulen Elitismus, der Immigration als Thema ablehnt oder jeden, der sich Gedanken über die Zuwanderung macht, als Rassisten darstellt, niemals zugestimmt.” … “Ich weiß, dass die Leute sicher sein wollen, dass die Neuankömmlinge die Pflichten wie auch die Rechte annehmen, die das Leben hier mit sich bringt – dem Gesetz Folge zu leisten, englisch zu sprechen und einen Beitrag zu leisten. ” … “Sie wollen gewiss sein, dass das System hart und fair ist. Sie wollen sicher sein, dass die Neuankömmlinge im Land ihre Pflichten annehmen und den Gesetzen gehorchen.” … “Die Zuwanderung wird abnehmen.”

Am Ende überholt Labour-Brown die Rechten rechts.

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Deutsche Dschihadisten fürchten um ihr Leben

Verfasst von freikorpz am 13. November 2009

Deutschsprachige Dschihadisten am HindukuschDie selbsternannten deutschsprachigen Krieger Allahs, zu deren Gruppe auch Eric Breininger gehört, könnten eher sterben, als ihnen lieb ist, allerdings nicht, wie geplant, in einem “glorreichen Attentat” gegen Deutschland, sondern gleich im Trainingslager in Pakistan. Die Terror-Ausbildungslager stehen unter Dauerbeschuss der pakistanischen Armee. In ihrer Not rufen die Möchtegern-Attentäter um Hilfe: „Wir sitzen zusammen unter den Bomben, und die islamische Gemeinschaft schweigt!” So ein Allah verflixtes Pech aber auch.

Zu Beginn des Jahres blickten Deutschlands Dschihadisten noch hoffnungsfroh in die Zukunft. “Es ist ein sehr familienfreundlicher Ort geworden, darum bringt eure Frauen und Kinder mit!”, forderte ein deutschsprachiger Islamist Anfang des Jahres in einem Propagandavideo. Es gebe Wohnsiedlungen, “weit weg von der Front”, Krankenhäuser, Apotheken und Schulen. “Kommt allesamt und lebt den Dschihad mit der Familie!”, hieß es weiter.

Gestartet wurde der Aufruf aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet, mit großer Wahrscheinlichkeit aus den Provinzen Süd- oder Nord-Waziristan.

Dort trainieren laut Angaben aus Sicherheitskreisen derzeit mindestens 20 Deutsche in Terrorlagern der al-Qaida, “Islamischen Bewegung Usbekistan” und anderer Gruppierungen. Einige der deutschen Extremisten, etwa Bekkay Harrach aus Bonn oder Shabab D. aus Hamburg, leben anscheinend tatsächlich mit ihren Familien mit in die pakistanischen Stammesgebieten. …

Nun erscheinen über das Internet verzweifelte Hilferufe der Islamisten aus dem Kriegsgebiet Waziristan. “Die Ungläubigen gehen mit aller Macht gegen uns vor!”, beklagt ein türkischer Gotteskrieger in einer Email, “Tausende Raketen fallen täglich, Tag und Nacht! Bei Allah, unsere Kinder und Geschwister, wir sitzen zusammen unter den Bomben, und die islamische Gemeinschaft schweigt!”

Dann erwähnt der Islamist deutsche Kampfgenossen: “Von meinen beiden deutschen Brüdern, die hier bei mir sind, sind die zwei deutschen Schwestern schwer verletzt.” Zudem seien ein Kind und weitere Dschihadisten verwundet. …

Breininger und seine Kampfgenossen behaupteten zuletzt sie befänden sich in Afghanistan, zu vermuten ist jedoch dass, ihre Ausbildungslager im pakistanischen Waziristan liegen. Dorthin ziehen sich die Islamisten nach Angriffen auf NATO-Ziele in Afghanistan zurück. Ob sich Breininger oder die anderen deutschen Gotteskrieger derzeit in Waziristan aufhalten, ist nicht bekannt. …

Nach Angaben der Online-Islamisten gehörten die getöteten Gotteskrieger zur gleichen Gruppe wie der Deutsche Eric Breininger. Unter den “Märtyrern”, so heißt es, seien zwei Männer aus Konya, der größten Provinz der Türkei, und jeweils ein Islamist aus Adana und Istanbul.

Es scheint, als befänden sich die ausländischen Gotteskrieger derzeit unter schwerem Beschuss. Das pakistanische Militär setzt seine Offensive in Süd-Waziristan ohne größeren Widerstand von Seiten der Taliban weiter fort. In den kommenden Tagen soll die größte Bastion der Islamisten, die Stadt Makeen, eingenommen werden.

Die Krieger Allahs können froh sein, wenn die ungläubige deutsche Heimat, die sie vernichten wollten, noch einen Finger rührt, sie und ihre Familien aus dem Kampfgebiet zu retten. Das war’s jedenfalls dann wohl mit dem Anschlag auf die Ungläubigen – vorläufig.

Eric Breiningers letzte Video-Drohbotschaft:

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Deutschlandpolitik: Deshalb zensieren sie unser Internet

Verfasst von freikorpz am 13. November 2009

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Wer sich fragt, warum unsere Politiker derzeit mit brachialer Gewalt daran arbeiten, unser Internet zu zensieren, findet eine Antwort in den Ergebnissen einer Untersuchung des „Kinderbarometers“. Aus denen resultiert nämlich, daß Kinder den Fernseher immer häufiger ausgeschaltet lassen. Dafür setzen sie sich nach der Schule an den Computer, der fast immer Zugriff auf das Internet ermöglicht. Nur noch fünf Prozent der Neun- bis 14-Jährigen haben keinen Zugang zu einem Rechner im Elternhaus, in neun Prozent der Haushalte fehlt der Fernseher.

Diese Entwicklung ist für unsere Politiker sehr bedrohlich, weil sie im Internet, anders als im Fernsehprogramm, ihre geschickt als Propaganda verpackten gesellschaftlichen und politischen Lügen nicht unter Kontrolle haben. Das wissen sie. Deshalb wollen sie endlich auch unser Internet kontrollieren. Der moralische Einstieg, um dergestalte Zensurgesetze durchzuboxen, ist der vermeintliche Schutz sexuell mißbrauchter Kinder, denen natürlich solche Internetsperren nicht im Mindesten helfen.

In der siebten Klasse besitzt fast die Hälfte der Kinder einen eigenen Computer, oft ausgestattet mit Internetzugang. Zwar ist der Fernsehkonsum im Schnitt noch immer leicht höher als die Computernutzung, doch die Werte nähern sich an. Das eigens für sie gemachte Kinderprogramm empfinden 30 Prozent der Kinder als langweilig. Der Fernseher wird nur mehr zum Lückenfüller, den mehr als ein Drittel der Kinder nur nutzt, wenn sich keine andere Beschäftigung bietet.

Das sind Ergebnisse des Kinderbarometers der Landesbausparkassen, das am Freitag von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgestellt wurde. Deutschlandweit wurden 10 000 Kinder im Alter zwischen neun und 14 Jahren zu ihrem Lebensumfeld, der Schule, dem Freundeskreis und der Familie sowie zu ihren Wünschen, Ängsten und Vorstellungen befragt.

Mit anderen Worten: Es wächst eine Generation von Menschen in Deutschland heran, die nicht von Klein auf durch die Tagesschau und sonstige Verblendungssendungen indoktriniert werden konnte. Zwar tun die Schulen das ihre, um staatlich festgelegte Ansichten zu geschichtlichen oder gegenwärtigen Ereignissen in die kleinen Kinderköpfe hineinzutrichtern. Doch anders als Mama und Papa, die sich weiterhin täglich um 20 Uhr durch die „Nachrichten“ im Ersten auf Linie bringen lassen, ist beim Nachwuchs zu Hause an ihrem PC im Kinderzimmer erstmal Schluß damit. Aus den Weiten des Internets können sie sich mittlerweile über unzählige Enthüllungen informieren, die im klaren Widerspruch stehen zu den Versionen, die unser Staat gern in unseren Köpfen haben möchte. Und das für ihn Schlimmste: All diese ungewünschten Fakten und alternativen Ansichten, die bei unseren neugierigen jungen Mitmenschen das eigenständige Denken anregen, sind für sie nur wenige Mausklicks entfernt.

Und irgendwann wird diese junge Generation aufstehen und unsere Politiker zur Strafe für die vielen Lügen, mit denen sie uns seit Jahrzehnten verblenden, in die Wüste schicken. Deshalb wollen sie das Internet zensieren. Um ihre Macht zu erhalten. Und um dieses Ziel zu erreichen, sind sie sich auch nicht zu Schade, mißbrauchte Kinder als moralisches Argument erneut zu mißbrauchen. Ein klareres Indiz für die moralische Verkommenheit unserer politischen „Elite“ kann es kaum geben.

Quelle: Deutschlandpolitik

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Christoph Kastius: Roter Polizeiterror in Berlin

Verfasst von freikorpz am 13. November 2009

Immer häufiger kommt es vor, das Beamte des Landeskriminalamtes bei missliebigen Personen auftauchen und oftmals komplette Rechneranlagen und Festplatten beschlagnahmen. So geschehen am 11.11.2009 bei mir. Was ist geschehen?

Ich veröffentlichte auf freiepresse.net folgende Berichte: Die Rattenfänger von Sachsen, Waffenhändler Hagemann in Haft und in meiner Pressemappe bei Newsmax Seilschaften der Stasi: Horst Günter Hagemann. Ich prangerte also die Methoden ehemaliger Stasimitarbeiter öffentlich an.

Darauf hin bekam ich dann von Mitarbeitern des LKA Berlin ungebetenen Besuch. Es hämmerte um 05:45 Uhr an meiner Wohnungstür. Natürlich nicht, weil ich kritische Berichte veröffentliche, sondern Zitat: “wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen”. So zumindest der Pseudoworwurf gegen mich. Sie bezogen sich auf die mittlerweile abgeschaltete Webseite: www.wochenschauen.de auf der dokumentarisch Filmmaterial der alten Wochenschauen aus dem Jahre 1933 bis 1945 veröffentlicht wurde. Die Veröffentlichung diente einzig und allein dem Zweck, politische Willensbildung zu ermöglichen. Natürlich zeigen hin und wieder andere Medien, wie z.B. BBC oder Spiegel TV die gleichen Filmrollen, jedoch immer gekürzt und mit irgendwelchen Kommentaren. Ich wollte, das diese digitalisierten Filmrollen unkommentiert und vollständig zu sehen sind. So konnte sich jeder selbst ein besseres Bild über diese Epoche machen. Wärend in Deutschland die Bevölkerung immer wieder mit dem Holocaust konfrontiert wird, wollte ich die andere Seite zu Wort kommen lassen. Jeder konnte sich authentisch in diese alte Zeit zurückversetzen lassen, um die Gründe für das politische Wirken von Adolf Hitler zu erfahren. Journalistisch und rechtlich wäre das nicht zu beanstanden. Zumal ich immer darauf geachtet habe, das keine Holocaustleugnungen stattfinden.

Wenn man aber bedenkt, das der Polizeipräsident von Berlin, Mitglied der SPD ist, also jener Partei, die mit den alten Stasiseilschaften aus der Linkspartei, (ehem. PDS und vormals SED) gemeinsame Sache macht, um nicht immer opponieren zu müssen, wie es bei der letzten Bundestagswahl unter Schröder geschehen ist, braucht man sich über solch skandalösen Polizeiterror nicht wundern.

Die SPD hat nämlich mit ihrem Hartz-IV-Programm für Massenarbeitslosigkeit, Billigjobs, soziale Unruhen und einen Ansturm auf die Berliner Sozialgerichte gesorgt. Und nicht nur das. Immer wieder hat die Polizei selbst in der Vergangenheit für Gruppenbildung in Form der MLPD mit konstruierten Montagsdemos gegen Hartz IV auf sich aufmerksam gemacht.
Wahrscheinlich mit dem Ziel, die Bevölkerung bei einem möglichen Umschwung im Griff halten zu können. Einfach nur widerlich. Das belesene Leute auf solche Provokationen längst nicht mehr herreinfallen und sogar bereit sind die Maske der Verantwortlichen fallen zu lassen, zeigt nur, wie nervös die Herrschenden in der untergehenden BRD geworden sind. Man darf also keine kritischen Berichte mehr veröffentlichen, geschweige alte Filmrollen zeigen, wenn sie aus der Zeit von 1933 bis 1945 sind. Wohin diese Zensur, eine Art Bücherverbrennung führt, haben wir nicht zuletzt in der DDR gesehen.

Sie haben richtig gelesen. Um 05:45 standen die LKA-Beamten vor meiner Wohnungstür. Mich erinnert diese Zeitangabe ein wenig an Hitlers Polenfeldzug, Zitat: “seit 05:45 Uhr wird jetzt zurück geschossen”. Um 06:35 Uhr verliessen dann die Handlanger des Polizeipräsidenten mit 2 Laptops und einem Computer meine Wohnung.

Natürlich lasse ich mich von solchen Widrigkeiten des roten Polizeiterrors nicht einschüchtern. Denn dazu werde ich alle Register ziehen, und weiter mutig an vorderster Front kritisch berichten. Denn wozu gibt es Meinungsfreiheit, wenn wir diese nicht nutzen können. Deshalb ist seine Meinung öffentlich kund zu tun, wohl auch verboten.

Leider bedarf es noch einer Landtagswahl in Berlin, um die rote Hexenjagd zu beenden. Ich fordere daher den Polizeipräsidenten nunmehr öffentlich auf, seinen Amtsmissbrauch zu beenden und einen Kandidaten aus einer vom Volk mit Mehrheit gewählten Partei das Amt des Vorsitzenden der Berliner Polizei zu übergeben. Denn langsam müssen diese Willkürhandlungen unterbleiben, damit wirkliche Demokratie Einzug in das Berliner Leben halten kann.

Wir sollten doch nun nach 40 Jahren DDR-Diktatur begriffen haben, das solche üblen Machenschaften auch 20 Jahre nach dem Ende der DDR beendet sein sollten. Denn wozu sind wir 1989 eigentlich auf die Strasse gegangen? Dafür das die Berliner Polizei Stasi-Täter schützt und gemeinsame Sache mit ihnen macht?

Ich jedenfalls werde weitere Skandale aufdecken. Jetzt erst recht. Auch wenn ich Gefahr laufe, wieder übelst öffentlich diffamiert und kriminalisiert zu werden. Das hat die Stasi bei Schauprozessen in der DDR auch gemacht. Hoffentlich lässt sich hier die Justiz nicht wieder zum Gehilfen des Roten Polizeipräsidenten machen.

Christoph Kastius

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Was zum Schmökern – Linke Gewalt in Berlin 2003 bis 2008

Verfasst von freikorpz am 13. November 2009

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Christian Bärthel: Prozeß gegen Jürgen Roth geht weiter

Verfasst von freikorpz am 12. November 2009

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Als am 28.Oktober 2009 einige ehemalige DDR-Bürgerrechtler den ersten Verhandlungstag am Amtsgericht Leipzig im Verfahren gegen den Enthüllungsjournalisten Jürgen Roth erlebten, war es für sie geradezu eine Ernüchterung über die Zustände in der Justiz.

Verzweifelt wurden Fragen gestellt wie beispielsweise „Warum sind wir eigentlich 1989 auf die Straße gegangen, wenn wir jetzt solche Einschüchterungsversuche von Seiten des Systems gegen einen Mann, der Mißstände aufdeckt, wahrnehmen müssen…“

Worum es ging: Im Jahr 2007 veröffentlichte der Buchautor Jürgen Roth auf seiner Seite www.juergen-roth.com einen Beitrag, in dem er die Ohnmacht von Angehörigen der Opfer sexuellen Mißbrauchs durch den Türken Etem S. und die als Untätigkeit wahrgenommene Vorgehensweise der zuständigen Staatsanwaltschaft schilderte.

Statt daß die Staatsanwaltschaft daraufhin in die Gänge kommen würde, wurde Herr Roth aufgefordert, den Beitrag wegen „übler Nachrede zum Nachteil der Staatsanwaltschaft“ von seiner Seite zu nehmen. Er tat dies, trotz eines Strafbefehls über 2.000 €, nicht. Daraufhin erhöhte die Staatsanwaltschaft den Betrag auf 3.000 € und verschärfte den Vorwurf auf „Verleumdung“ – der Autor ließ sich nicht einschüchtern und es kam zum Prozeß.

Wie sich durch Recherche des Verteidigers herausstellte, gab es seit 1992 insgesamt 27 Strafanzeigen gegen den Türken Etem S. – der in Leipzig bis kurz vor seiner Absetzung in die Türkei ungeschoren eine Kampfsportschule leitete – und dabei handelt es sich fast ausschließlich um Sexualdelikte, darunter mehrere Vergewaltigungsvorwürfe wo auch Kinder Opfer wurden, der Vorwurf der Verbreitung von kinderpornographischen Werken usw. Doch er wurde nicht aus dem Verkehr gezogen.

Jürgen Roth beklagte, daß über die Jahre hinweg keine Hausdurchsuchungen stattfanden und kam aufgrund der ihm mitgeteilten Schilderungen zur Überzeugung, daß absolut schlampig (wenn überhaupt) ermittelt wurde… Auch Einstellungsverfügungen mit der Begründung, der Beschuldigte gebe an, er habe eine „Vergewaltigung nicht gemerkt“ bezeichnete Roth als skandalös.

Als es dann mal zu einer Anklage kam, lehnte das Jugendschöffengericht die Eröffnung des Verfahrens ab – unglaublich! Inzwischen konnte sich der Straftäter absetzen und lebt nach Erkenntnissen von RTL-Reportern recht vermögend an der Mittelmeerküste der Türkei.

Unweigerlich kommt einem da der Verdacht, daß „hohe Herren“ den Sexualstraftäter über die Jahre schützten – vielleicht da sie selbst Konsumenten bei Etem S. waren… Der Fall Dutroux aus Belgien kommt einem in den Sinn, auch da nahmen Personen aus höchsten gesellschaftlichen und politischen Schichten aktiv und passiv am Kindesmißbrauch teil!
- siehe den beigefügten Artikel, den ich inzwischen von Richard Melisch erhielt!

Nach der Verhandlung, die (aufgrund der Notwendigkeit der Akteneinsicht durch die Verteidigung) vorerst unterbrochen wurde, vertraute sich mir ein ehemaliger Polizeibeamter an, der im Sachsen-Sumpf ermittelte und aus dem Dienst entfernt wurde, da er zu viel herausbekam. Er konnte konkrete Vorgänge und Namen von Beteiligten nennen, die ich hier nicht veröffentliche, einerseits, da mir die Beweise fehlen und andererseits, da man mir sonst ebenfalls üble Nachrede, Verleumdung etc. nachsagen und mich anklagen könnte.

Carl von Ossietzky sagte schon: „In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.“

Die angesprochenen Kreise können aber sicher sein, daß entsprechende Dokumente bei Freunden hinterlegt sind und man zur gegebenen Zeit die Bombe platzen läßt.

Es lohnt sich auf jeden Fall den Prozeß weiter zu verfolgen. Die Termine werden sicher rechtzeitig über die Seite www.mafialand.de veröffentlicht.

Christian Bärthel, Ronneburg, den 11.11.2009

Siehe auch
Jürgen Roth – Wikipedia

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Hörprobe | Path of Resistance – 51st state of america

Verfasst von freibeuter am 11. November 2009

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