
Die SPD wurde dereinst als Arbeiterpartei bezeichnet. Dies muss unmissverständlich bedeuten, dass es sich um eine Partei handelte, die sich für die Rechte derer einsetzte, die tatsächlich arbeiten. Solcherlei Zeiten sind längst vorbei. Die deutschen Sozialdemokraten sind eine Partei für Sozialhilfeempfänger und Ausländer geworden, und entwickeln sich immer stärker auch zum Lobbyisten gesetzesbrecherischer Asylanten. So hat die SPD-Bundestagsfraktion unter Federführung des mit seiner Arroganz im Internet extrem auffällig gewordenen Dieter Wiefelspütz jetzt einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Rechte von illegalen Ausländern in Deutschland erheblich ausweiten würde. So soll der Zugang zur Gesundheitsversorgung, zum Bildungswesen und zum arbeitsgerichtlichen Rechtsschutz erleichtert werden – alles natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Während die SPD-Genossen ihr Naturell als sozialistische Gutmenschen und Nießnutzer der Fleißigen vermehrt ans Tageslicht lassen, ergehen sich die FDP-“Liberalen“ als außenpolitische Ritualmarionetten.
„Wir müssen die Lebenssituation von Ausländern, die weder einen legalen Aufenthaltsstatus noch eine Duldung haben, verbessern“, forderte der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dieter Wiefelspütz: „Wir möchten, daß sie ohne Angst vor Entdeckung den Arzt aufsuchen, ihre Kinder in die Schule schicken und ihren Lohn einklagen können.“
Illegale dürften nicht mehr erfaßt und gemeldet werden. Hintergrund für die Gesetzesinitiative ist die Tatsache, daß öffentliche Stellen zur Überprüfung des rechtmäßigen Aufenthalts von in Deutschland lebenden Ausländern verpflichtet sind und Informationen an die Ausländerbehörde weiterleiten müssen. „Mit unserem Gesetzesentwurf lösen wir dieses Problem“, behauptete Wiefelspütz.
Ginge es nach den SPD-Genossen dürften in Zukunft derartige Kontrollen nicht mehr erfolgen, da sie angeblich „auf Kosten elementarer Menschenrechte gehen“.
Daß illegale Einwanderer Gesetze brechen, scheint einen Wiefelspütz ebenso wenig zu interessieren, wie, dass sie vom Geld derer ernährt werden, für die sich die SPD einst angeblich verpflichtet fühlte: Die Arbeiter. Warum nun die Wählerschaft die abwegigen moralistisch-ideologischen Kreuzzüge eines Wiefelspütz auf ihre finanziellen Kosten unterstützen sollte, wird wohl niemand logisch begründen können.
Dies ist fraglos einer der Gründe, warum die SPD – nebst dem zunehmenden Verlust ihrer großteils ahnungslosen linken Wählerschaft an die SED von Gysi und Lafontaine – inzwischen zurecht per Umfrage auf kaum 19 Prozent gekippt ist.

Was nicht bedeuten soll, dass andere vorgebliche Bürgerparteien wie CDU/CSU oder die FPD sich in Punkto Steuergeldverwendung angemessener verhielten. Speziell die angeblich Wirtschaftsorientierte Steuersparpartei FDP zeigt gerade derzeit verstärkt ihre gutmenschelnde und politisch korrekte Fratze. Während eines dramatischen Rückgangs der deutschen Exporte, eines Anstiegs der Arbeitslosigkeit und eines generell drohenden Abbaus deutschen Wohlstands erachtet die FPD es als wichtig, mehr Steuergeld in die Entwicklungshilfe zu pumpen – während ihr Parteichef sich erst israelischen Schuldkultritualen unterzieht, um kurz darauf in den palästinensischen Autonomiegebieten, sozusagen dem Land der Opfer der Opfer, ebenfalls wieder das deutsche Steuerportemonnaie sperrangelweit zu öffnen.
Der dumme deutsche Michel ist eben an allem Schuld und muss seine Erbsünden auf ewig begleichen. Sein durch tüchtige, erfinderische und effiziente Arbeit erwirtschaftetes Geld wird von jedwedem Opfer™ stets gern genommen. Um diese Botschaft der Welt zu verkünden, scheint unser neuer homosexueller Außenminister die entsprechend abzuleistenden Betroffenheitsrituale kaum erwarten zu können.






