Voice of Europe

Was kann der Mensch dem Menschen Höheres bieten als die Wahrheit? /// Friedrich Schiller

SPD als Illegalen-Anwalt, FDP als Ritualmarionette

Verfasst von cheatzrichter am 28. November 2009

 

SPD-Bundestagsmitglied Dieter Wiefelspütz will illegale Ausländer begünstigen

Die SPD wurde dereinst als Arbeiterpartei bezeichnet. Dies muss unmissverständlich bedeuten, dass es sich um eine Partei handelte, die sich für die Rechte derer einsetzte, die tatsächlich arbeiten. Solcherlei Zeiten sind längst vorbei. Die deutschen Sozialdemokraten sind eine Partei für Sozialhilfeempfänger und Ausländer geworden, und entwickeln sich immer stärker auch zum Lobbyisten gesetzesbrecherischer Asylanten. So hat die SPD-Bundestagsfraktion unter Federführung des mit seiner Arroganz im Internet extrem auffällig gewordenen Dieter Wiefelspütz jetzt einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Rechte von illegalen Ausländern in Deutschland erheblich ausweiten würde. So soll der Zugang zur Gesundheitsversorgung, zum Bildungswesen und zum arbeitsgerichtlichen Rechtsschutz erleichtert werden – alles natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Während die SPD-Genossen ihr Naturell als sozialistische Gutmenschen und Nießnutzer der Fleißigen vermehrt ans Tageslicht lassen, ergehen sich die FDP-“Liberalen“ als außenpolitische Ritualmarionetten.

„Wir müssen die Lebenssituation von Ausländern, die weder einen legalen Aufenthaltsstatus noch eine Duldung haben, verbessern“, forderte der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dieter Wiefelspütz: „Wir möchten, daß sie ohne Angst vor Entdeckung den Arzt aufsuchen, ihre Kinder in die Schule schicken und ihren Lohn einklagen können.“

Illegale dürften nicht mehr erfaßt und gemeldet werden. Hintergrund für die Gesetzesinitiative ist die Tatsache, daß öffentliche Stellen zur Überprüfung des rechtmäßigen Aufenthalts von in Deutschland lebenden Ausländern verpflichtet sind und Informationen an die Ausländerbehörde weiterleiten müssen. „Mit unserem Gesetzesentwurf lösen wir dieses Problem“, behauptete Wiefelspütz.

Ginge es nach den SPD-Genossen dürften in Zukunft derartige Kontrollen nicht mehr erfolgen, da sie angeblich „auf Kosten elementarer Menschenrechte gehen“.

Daß illegale Einwanderer Gesetze brechen, scheint einen Wiefelspütz ebenso wenig zu interessieren, wie, dass sie vom Geld derer ernährt werden, für die sich die SPD einst angeblich verpflichtet fühlte: Die Arbeiter. Warum nun die Wählerschaft die abwegigen moralistisch-ideologischen Kreuzzüge eines Wiefelspütz auf ihre finanziellen Kosten unterstützen sollte, wird wohl niemand logisch begründen können.

Dies ist fraglos einer der Gründe, warum die SPD – nebst dem zunehmenden Verlust ihrer großteils ahnungslosen linken Wählerschaft an die SED von Gysi und Lafontaine – inzwischen zurecht per Umfrage auf kaum 19 Prozent gekippt ist.

Was nicht bedeuten soll, dass andere vorgebliche Bürgerparteien wie CDU/CSU oder die FPD sich in Punkto Steuergeldverwendung angemessener verhielten. Speziell die angeblich Wirtschaftsorientierte Steuersparpartei FDP zeigt gerade derzeit verstärkt ihre gutmenschelnde und politisch korrekte Fratze. Während eines dramatischen Rückgangs der deutschen Exporte, eines Anstiegs der Arbeitslosigkeit und eines generell drohenden Abbaus deutschen Wohlstands erachtet die FPD es als wichtig, mehr Steuergeld in die Entwicklungshilfe zu pumpen – während ihr Parteichef sich erst israelischen Schuldkultritualen unterzieht, um kurz darauf in den palästinensischen Autonomiegebieten, sozusagen dem Land der Opfer der Opfer, ebenfalls wieder das deutsche Steuerportemonnaie sperrangelweit zu öffnen.

Der dumme deutsche Michel ist eben an allem Schuld und muss seine Erbsünden auf ewig begleichen. Sein durch tüchtige, erfinderische und effiziente Arbeit erwirtschaftetes Geld wird von jedwedem Opfer™ stets gern genommen. Um diese Botschaft der Welt zu verkünden, scheint unser neuer homosexueller Außenminister die entsprechend abzuleistenden Betroffenheitsrituale kaum erwarten zu können.

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Gummibärchen und ein rassistischer türkischer Ehekrieg

Verfasst von cheatzrichter am 28. November 2009

Ein Aufkleber mit einer türkischen Fahne und der Aufschrift ‘Helal Türk Mali’ bedeutet, die Gummibärchen sind garantiert ohne Schweinegelatine.

Von einem besonders unterhaltsamen Exempel kultureller Unterschichtenbereicherung inklusive südländischer Gewalt berichtet überraschend ärgerlich das ansonsten artig-gutmenschliche Hamburger Abendblatt. Es bietet sich als ideale Studie an für die tragischerweise dominierende Art von Zuwanderung in der Bundesrepublik.Ein Türke soll seine Ehefrau misshandelt haben, weil er eine Tüte Gummibärchen im Küchenschrank entdeckte. Gummibärchen enthalten normalerweise Schweinegelatine – anders als die speziell für die Sonderwünsche muslimischer Zuwanderer konzipierten Exemplare auf dem Foto. Für Mohammedaner jedoch ist der Verzehr von Schweineprodukten eine üble Sünde. Besonders köstlich: Der natürlich seit langem überaus gewalttätig ablaufende Ehekrieg zwischen der Türkin, die bei einer innerehelichen bunten™, temperamentvollen Ausschreitung einen Teil ihres Gehörsinns verlor, und ihrem Mann ist unterschwellig rassistisch. Wenn’s hoch her geht, versucht sie ihn schon mal zu erstechen und nennt ihn dabei gern „Scheiß-Kurde“. Dies ist deshalb im Beispiel interessant und generell erhellend, weil es neben Aggressivität, Niveaulosigkeit und religiösem Fanatismus den in diesen Menschen schlummernden rassistischen Grundtenor offenbart. Und der macht bei der vergleichsweise feinen Unterscheidung – Türke/Kurde – noch lange nicht halt.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Hamburg. Als er die Tüte Haribo im Küchenschrank sah, soll Ibrahim S. ausgeflippt sein. Laut Staatsanwaltschaft riss der 25-Jährige seine Ex-Frau an den Haaren zu Boden, trat ihr in den Rücken und drohte: „Ich töte dich.“ Mutmaßlicher Grund: Die Gummibärchen für ihren Sohn (3) enthielten Schweinegelatine. Deren Verzehr lehne er als strenggläubiger Moslem jedoch aus religiösen Gründen ab.

Es soll nur einer von fünf Übergriffen auf seine damalige Ehefrau sein, für die sich Ibrahim S. seit vor dem Amtsgericht Wandsbek verantworten muss. Laut Anklage hielt er Alev S. (21) mal ein Küchenmesser an den Hals, dann schlug er sie oder kontrollierte aus Eifersucht ihr Handy. Anfang Februar soll er mit der flachen Hand so heftig zugeschlagen haben, dass ihr Trommelfell riss. Alev S. büßte fast 20 Prozent der Hörfähigkeit auf dem Ohr ein.

Den Haribo-Vorfall bestreitet der Angeklagte. Er habe die Packung weggeworfen, aus Wut darüber, dass seine Ex-Frau ihrem Sohn nur Fastfood zu essen gebe. Außerdem sei er nicht strenggläubig. „Ich trinke Alkohol, habe drei Jahre mit einer deutschen Frau gelebt. Wie kommt sie darauf?“

Nebenklägerin Alev S. will nicht gegen ihren Ex aussagen. Sie wolle nicht mehr belästigt oder bedroht werden, wünsche sich Frieden, um des Sohnes willen. Auf einem Schmerzensgeld von rund 2500 Euro besteht sie aber – was wiederum Ibrahim S. in Zorn bringt. „Immer will sie Geld, sie nutzt mich aus“, sagt der „Hartz IV“-Empfänger. „Ich gebe es ihr. Sie ist so undankbar.“

Vor Gericht gibt sich der Angeklagte gerade so, als wäre er das Opfer in diesem Verfahren, das zunehmend zur Bühne einer Ehe-Fehde, einer wütenden Abrechnung mit der Ex wird. Unselbstständig sei sie, hysterisch, sie kümmere sich nicht um ihr Kind. Eifersüchtig sei nicht er, sondern sie. Und kochen könne sie gar nicht. „Mein Sohn isst nur Pommes und Süßes“, sagt Ibrahim S. Er klingt nun ehrlich erregt.

Die Ohrfeige, die zum Trommelriss führte, räumt er als einzige Tat ein, beteuert aber treuherzig, die Hand zum Schwur erhoben: „Ich habe sie sonst nie geschlagen.“ Im Gegenteil. Sie habe ihn terrorisiert, nach nur neun Monaten Ehe. Es hagelte Verbote, Beleidigungen, Tiraden, Prügel. „Sch… Kurde“ habe sie ihn genannt, ständig geschrien. „Morgens und abends, bis sie müde war.“ Außerdem sei sie mit einem Messer auf ihn losgegangen, mehrfach. Nachts habe er deshalb sein Zimmer abgeschlossen.

Ganz anders klingt, was Alev S. dem Vernehmungsrichter Anfang März erzählte. Von Schlägen, Drohungen und Eifersuchtsdramen ist da die Rede und von einer Messerattacke, die beinahe tödlich endete. „Inzwischen“, sagt Ibrahim S., „verstehen wir uns wieder. Sie hat mich gefragt, ob wir in die Türkei fliegen.“

Die Idee von Alev S. sollte unbedingt unterstützt werden. Wobei zu hoffen bleibt, daß sie damit nicht nur eine Urlaubsreise meinte und, daß ihre Blagen mit im Handgepäck sein werden.

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Politisch korrekte Erziehung per Bildungscomic

Verfasst von cheatzrichter am 28. November 2009

Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz hat sich offenbar die Rechtspartei NPD und ihre äußerst erfolgreiche „Enten gegen Hühner„-Bildergeschichte zum Vorbild genommen und eifert dieser geschickt ummantelten Botschaft nun dabei nach, ihre eigenen politischen Mitteilungen ebenfalls per Comic unter die jugendliche Zielgruppe zu bringen. Für das geistreiche staatliche Konstrukt namens Andi zeichnet sich vor allem NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) verantwortlich. Das ist der Politiker, der es Anfang des Jahres seiner Landespolizei untersagt hatte, die Herkunft von Straftätern zu benennen.

Titelheld des wahnwitzig modernen Komödienheftchens ist, wie man vermuten kann, der Jugendliche Andi. Den ziegenbärtigen Baseballkappenträger, mit dem sich unsere Jugend offenbar identifizieren soll, stellt ein Werbevideo als unglaublich lässigen Kerl vor, der nächtelang tumbe Videospiele ballert und deshalb den Tag nur im müden Dämmerungsschlaf erlebt. Seine Kumpels: Ben, der „auf harten Sound steht“ und „die Party an den Start bringt“, also das tut, worauf es für entgeistigte Jugendliche heutzutage wohl im wesentlichen ankommen soll. Und, ganz wichtig, Murat, des Deutschen bester Freund, für den Basketball „sein Leben“ jedoch „Mathe sein Tod“ ist, der also sozusagen in jeglicher Hinsicht eine Bereichung darstellt für ein Deutschland im intellektuellen Niedergang. Diese Drei und die selbstverständlich voll integrierte Kopftuch-Ayshe müssen so allerhand politisch korrekte Abenteuer bestehen – vor allem den Konflikt mit den bösen Rechtsextremisten, Linksextremisten und Islamisten. Am Schluß obsiegt natürlich moralisch stets das strahlende Vierergespann des Verfassungsschutzes, das, wohl stellvertretend für die ersehnte Zukunftsvision der Comic-Auftraggeber für eine neue „deutsche“ Bevölkerung, zur einen Hälfte aus Ausländern, zur anderen aus sinnfreien Dünnbrettbohrern besteht.

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Verfasst von freibeuter am 27. November 2009

Kinderschänder erkämpft seine Freiheit

Von Martin Jenssen 18. November 2009, 19:39 Uhr

Ein Kinderschänder hat vor Gericht seine Freiheit erkämpft. Nach Verbüßung seiner Haftstrafe muss der Mann nicht mehr in Sicherungsverwahrung, entschied eine Kammer des Hamburger Landgerichts. Damit wurde das erste Urteil gegen den Sextäter aufgehoben.

Im Zweifel für den Angeklagten. Dieser Rechtsgrundsatz gilt auch für Kinderschänder. Deswegen kann der Sexualstraftäter Darius K. (34) jetzt wieder von der Freiheit träumen. In fünfeinhalb Jahren wird er aus der Haft entlassen. Er kommt nicht in die gegen ihn verhängte Sicherungsverwahrung. Das Urteil der Großen Strafkammer 32, vor 14 Monaten gesprochen, wurde gestern in Bezug auf die Sicherungsverwahrung von der Großen Strafkammer 6 des Hamburger Landgerichts aufgehoben.

Darius K. hatte sich zwischen 2005 und 2008 in Rahlstedt mehrfach an seiner Halbschwester (geboren 1997) und an seiner Großcousine (geboren 2002) vergangen. Auf seinem Computer fand die Polizei über 5600 Kinderpornos, darunter auch Bilder von seinen Opfern. Die Richter der Großen Strafkammer 32 hatten deshalb auf sieben Jahre Gefängnis und Sicherungsverwahrung erkannt. Sie sahen eine „verheerend schlechte“ Prognose für den Angeklagten, von seiner Neigung geheilt zu werden.

Das konnte die Große Strafkammer 6 nicht nachvollziehen. Sie glaubt an die Heilungschance und an das Versprechen, das der Angeklagte gab. Darius K. will sich während der Haftzeit einer drei- bis vierjährigen Therapie unterziehen. Der Vorsitzende Richter zu dem Angeklagten: „Arbeiten Sie während des Strafvollzugs an sich.“

Die Schöffen waren am ersten Verhandlungstag blass im Gesicht geworden. Den Besuchern im Gerichtssaal ging es nicht besser. Zu bedauern war auch der Richter im Hamburger Landgericht. Über 90 Minuten lang musste er Szenen übelster Kinderpornografie vortragen. Es ging um gefesselte Mädchen, die vor Schmerzen heulten, während sich ältere Männer an ihnen vergingen. Sadistische Szenen und sogar Sodomie. Kinder gefilmt von ihren Peinigern.

Auf Betreiben des Angeklagten hatte der Bundesgerichtshof das Urteil in Bezug auf die Sicherungsverwahrung aufgehoben. Der Verteidiger von Darius K. ist der Überzeugung, dass sein relativ junger Mandant ein Recht auf Zukunft hat Er sieht für ihn gute Chancen, von der Pädophilie geheilt zu werden.

Dieses Urteil ist mehr als Bedauerlich. Es gibt nur eine dauerhafte Therapie die vor 100%igem Rückfall schützt. Todesstrafe für Kinderschänder und jeden der sie unterstützt oder durch sein Zutun ( Straferlass / Freispruch / Aufhebung der Sicherungsverwahrung /Psychatrisches Urteil ) ein weiteres Delikt gleicher oder ähnlicher Art zulässt. Dann werden nähmlich auch verdummte Ricjhter und Alt 68 aufeinmal vorsichtig. Ein Hund der Tolwut hat erschiesst man ja auch …!

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Armin Laschets „Aktionsplan Integration“: Viel Rhetorik verdeckt das Totalversagen!

Verfasst von cocobanana am 26. November 2009

Aktion und Plan – zusammengenommen klingt beides gut. Dynamik wirbelt auf. Wer davon liest, meint: „Da tut einer was.“ Nordrhein-Westfalens Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration mit Armin Laschet (CDU) an der Spitze verabschiedete am 27. Juni 2006 den „Aktionsplan Integration“. Was steht da drin und hat das Programm etwas bewirkt?

 

Euphemismus Integration Armin Laschet hat seit 2005 seinen Ministerposten inne. Damals wie heute ist er der einzige Integrationsminister der Bundesrepublik. Am 1. Juli 2009 legte er nun einen umfassenden Umsetzungsbericht zu diesem Aktionsplan vor. Sein Fazit der bisherigen Integrationspolitik heißt: „Integrationspolitik ist inzwischen weitgehend als Querschnittsaufgabe verankert.“ Das klingt sehr allgemein und wenig konkret. Denn Integration als Querschnittsaufgabe war auch schon den Politikern und Bürgern bewusst, die mit Konrad Adenauer im Dezember 1955 die ersten italienischen Gastarbeiter in der Bundesrepublik begrüßten. Integration als reine Bewußtseinsaufgabe – das ist freilich nichts Neues und gehört zum Einmaleins wortreich geschmückter Euphemismen aus dem Munde von Berufspolitikern. Sprachförderprogramme scheitern „Vielfach wurde eine rasche, mehr oder weniger unproblematische Integration angenommen. Dies ist so nicht eingetreten“, stellte der „Aktionsplan Integration“ 2006 fest. Aufgrund dieser Erkenntnis ist anzunehmen, dass Armin Laschet seitdem tatkräftig zur Sache schritt.

 

Ein Kernpunkt der damals erkannten Probleme bildeten die mangelhaften Deutschkenntnisse vieler Migrantenkinder in Nordrhein-Westfalen. Laschets Schlußfolgerung: „Die Kindergärten werden auch bei der Sprachförderung Orte frühkindlicher Bildung.“ 17,6 Millionen Euro sollten in bessere Deutschkenntnisse investiert werden. 2009 stellt sein Umsetzungsplan fest, dass tatsächlich viel Geld dafür geflossen ist: „Für Kinder, die in den durchgeführten Verfahren die Notwendigkeit einer zusätzlichen Sprachförderung attestiert bekommen haben, stellt das Land 340 Euro pro Kind und Jahr bereit.“ Diese Förderprogramme sehen ein Niveau B1 im Rahmen des europäischen Sprachreferenzrahmens vor. Dies aber reicht nur zur notdürftigen Alltagskommunikation. Hauseigene Studien widerlegen Laschet Die Resultate fallen dementsprechend aus: Ende 2008 stellte der landesweite Sprachtest „Delphin 4“ fest, dass jedes vierte Vorschulkind in Nordrhein-Westfalen nicht einmal über ausreichende Deutschkenntnisse verfügt. Über staatliche Schulen soll nun auch weiterhin dem Trend entgegengewirkt werden. Doch eine Sprache kann man nur im unmittelbaren Umfeld lernen – in der Familie. Hier scheitert es oft am Willen zur Integration.

 

Eine hauseigene Studie des Ministeriums stellte 2006 fest: „Ungünstige Umstände, wie die ethnische Konzentration in der Wohnumgebung und in den (Grund-)Schulen, ein höheres Einreisealter oder eine geringe Bildung der Eltern, verstärken sich in ihren negativen Auswirkungen gegenseitig.“ Bezugnehmend heißt es dort auch: „Eine kompetente Zweisprachigkeit, also die Beherrschung von sowohl Herkunfts- als auch Landessprache auf hohem (mündlichem und schriftlichem) Niveau, wird der Ausnahmefall bleiben. Denn Bedingungen, die den Zweitspracherwerb fördern, wirken zumeist einer Beibehaltung und kompetenten Beherrschung der Muttersprache entgegen – und umgekehrt: Je höher etwa das Einreisealter und je stärker die Einbindung in den ethnischen Kontext, umso eher wird die Muttersprache beibehalten, aber umso weniger kommt es zum Zweitspracherwerb.“ Diesen fundamentalen Missstand vergißt Laschets wortreich geschmückter Aktionismus. Integration ohne Identität „Auf Antrag der Stadt Duisburg wurde in Duisburg-Marxloh der Bau einer öffentlichen Begegnungsstätte, die in einen Gebäudekomplex mit einer Moschee integriert ist, mit 3,16 Millionen Euro aus Mitteln der ‚Sozialen Stadt’ und des EU-Ziel 2-Programms gefördert“, resümiert das Ministerium 2009. Warum eine staatlich forcierte Begegnungsstätte Teil einer religiösen Einrichtung sein soll, erklärt es freilich nicht.

 

An dieser Stelle wird nicht nur die im Grundgesetz verankerte Trennung von Kirche und Staat ad absurdum geführt, sondern auch Laschets Idee der Integration euphemistisch bloßgestellt. Denn sein Konzept der Integration zielt auf Masseneinbürgerung. Einbürgerung allein schafft aber weder gesellschaftliche Harmonie noch staatliche Identität. Integration ist spätestens dann unmöglich, wenn die zu Integrierenden keinen Staat vorfinden, der Identität vermitteln kann. Die „Türkisch-Islamische Anstalt für Religionen e.V.“, führender Dachverband der in Deutschland lebenden Muslime, fordert kommunales Wahlrecht bereits jetzt für nicht eingebürgerte, länger in Deutschland lebende Migranten. Wer will sich auch einbürgern lassen, wenn die staatlichen Förderprogramme so oder so Geld versprechen? Integration kann nur gelingen, wenn Entscheidungen fallen, wer dazugehört und wer nicht. Der Mut zu diesem Bekenntnis fehlt Laschets „Aktionsplan Integration“. Diese Entscheidungsarmut nimmt der Integrationsminister billigend in Kauf. Seine Politik stellt damit nur eine weitere Schwundstufe in Richtung eines identitätslosen Landes dar.

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Die neue Rechte in Moers – Aktionsformen und Selbstverständniss

Verfasst von cocobanana am 26. November 2009

Die neue Rechte in Moers – Aktionsformen und Selbstverständniss

 

Die Rathaustür öffnet sich. Strammen Schrittes schreitet Marco Kanne vor das Rednerpult und begrüßt Barbara Ludwig (SPD), die Oberbürgermeisterin von Chemnitz, mit einem frischen „Genossin FDJ-Sekretärin!“. Ein Hauch Nostalgie weht durch den Sitzungssaal. Doch die sozialistische Oligarchie von einst hat sich in eine demokratische Oligarchie verwandelt. Der ungebetene Besucher wird schließlich schnell wieder aus dem Sitzungssaal gedrängt.

 

Aktionen wie diese und ihre mediale Präsentation auf Plattformen wie Youtube stellen den Versuch dar, neue Protestformen einer kleinen Gruppierung zu vermitteln, die sich aus vielfältigen Kreisen rekrutiert. Konservative, libertäre und neue rechte Persönlichkeiten, Schüler und Studenten aus allen Teilen Deutschlands nehmen sich das Recht, gegen die festgefahrene, seltsam blutleeren Einheitsdiskurse einer fett gewordenen 68er-Generation ebenso zu protestieren wie gegen den Hang unserer eigenen Generation, den antifaschistischen Fraß nachkriegsdeutscher Provenienz ohne Reflexion und Widerspruch zu verschlingen.

 

Wir selbst sind keine gebohrenen Protestler: Besonnenheit und Ordnungssinn sind Attribute, die unsere Aktionen manchmal dilettantisch oder zaghaft erscheinen lassen. Wir zwängen uns in ein Korsett, in das wir habituell nicht hinein passen. Wozu treibt uns bloß der Zeitgeist! Da lassen wir uns in Handschellen abführen, des Soldatengedenkens zuliebe. Da stürmen wir mit hochgekrempelten Ärmeln eine Schule, in der sich gerade eine Handvoll „Salonsozialisten“ einquartiert hat. Damit retten wir unser Vaterland nicht, aber vielleicht leben wir in einer Periode, in der Widerspenstigkeit eine der wenigen Optionen ist, erhaltend zu wirken und die eigene politische wie seelische Existenz zu schützen.

 

Wir wollen nicht mehr alles zulassen. Wir wollen nicht beteiligt sein an der Etablierung von Multikulti, der Zerstörung der Nation oder dem Verlust unserer Freiheit. Es wird Zeit, dass eine neue Generation angemessen Protest ausübt. Die Devise kann nicht lauten, es den Linken mit Gewalt und Krawall gleichzutun, sondern intelligente Formen zu entwickeln, die unseren Ansprüchen gerecht werden. Wir wollen keine Epigonen einer Strömung sein, die irgendwann einmal modern war.

 

Der Anfang ist getan. Nur wenn wir uns überwinden und unsere Sache auch mit Protestformen an die Öffentlichkeit bringen, können wir vielleicht etwas verändern. Der Zeitgeist hat der Jugend nicht mehr viel zu bieten, die Diskurse sind formal und substanzlos geworden. Unsere Kultur wird zwischen Amerikanismus und Islamismus zerrieben, unsere Freiheit von den selbsternannten Demokraten bedroht. Doch Geschichte steht nie still. Ob wir sie verändern können, steht in den Sternen. Aber wir können unsere Unabhängigkeit bewahren und unseren Trotz einer selbstgefälligen Welt entgegen setzen. So sind wir, wir können nicht anders!

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Die Stärke der Deutschen: Legendärer Erfindungsgeist

Verfasst von cheatzrichter am 25. November 2009

Der deutsche Bauingenieur Konrad Ernst Otto Zuse baute im Jahre 1941 den ersten universellen Computer der Welt.Der deutsche Bauingenieur Konrad Ernst Otto Zuse baute im Jahre 1941 den ersten universellen Computer der Welt.

Was für Ältere selbstverständlich ist, hat die deutsche Jugend verdrängt oder nie klar vor Augen geführt bekommen: Eine herausragende Stärke der Deutschen war seit eh und je ein schier unglaublicher Erfindungsgeist. Dafür waren und sind wir weltberühmt. Wußten Sie beispielsweise, daß Deutsche das Auto erfunden haben, ebenso wie das Mikrofon, den Buchdruck, die Röntgenstrahlen, das Düsentriebwerk, den Fernseher, den Radar, das Mobiltelefon und das Motorrad? Daß Deutsche sogar den Computer, die Raumfahrt, die Kernspaltung, den Mikrochip, sowie das Musikformat MP3 erfanden und, daß sie die Luftpioniere schlechthin waren?Deutsche Ingenieure, Mediziner und Wissenschaftler dominierten über Jahrhunderte die Welt des Intellektuellen und Schöpferischen – und tun dies letztlich noch immer, ohne, daß hiervon Aufsehens gemacht wird. Manche Historiker sind sogar der Ansicht, daß ein gewichtiges Motiv der Alliierten für den Zweiten Weltkrieg gegen die Deutschen deren Gier auf hunderttausende deutsche Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster war, um welche die Amerikaner die Deutschen nach 1945 entschädigungslos erleichterten.

Tiefstapelei jedenfalls wird im Leben selten belohnt. Auf bemerkenswerte Leistungen kann und soll man verweisen – freilich ohne dabei in niveauloses Prahlen abzugleiten. Unseren Erfindungsreichtum einem Direktvergleich zwischen Deutschen und Türken zu unterziehen, wie im folgenden YouTube-Video, sollte daher letztlich überflüssig sein, weil jedem objektiven Beobachter die historischen Tatsachen klar sein sollten. Mit denen jedoch sind viele junge Deutsche leider kaum vertraut und glauben den Medien, daß das erwiesenermaßen hoch schöpferische Volk der Deutschen tatsächlich z. B. durch türkische und afrikanische Zuwanderer „bereichert“ würde. Das Gegenteil ist natürlich der Fall. Denn wie man am dürftigen Bildungserfolg zugewanderter „Südländer“ ablesen kann, ist intellektuelle Stärke zum Großteil erblich und auch durch die ungebremste Förderung der linken Zuwanderungsbegünstigungslobby nicht auszugleichen.

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Damals wie heute… immer noch das selbe ( Weisse Rose & Geschwister Scholl )!

Verfasst von freikorpz am 24. November 2009

Die Geschwister Scholl werden durch die z.Z eingesetzte Marionetten Regierung als absolute Widerstands kämpfer gegen das NS-System dargestellt. Den Wiederstand gegen Faschismus und Unterdrückung lehnen wir nicht ab nur stellt sich die Frage ob die Geschwister Scholl mit der BRD tatsächlich zufrieden gewesen wären ?  Hier Auszüge aus ihren Briefen/Flugblättern, die passen auch ziemlich gut in unsere Zeit :

Oder so:

Die Flugblätter sprechen eine mehr als klare Sprache und sollten jeden Nationalisten , Patrioten und jedem Deutschen in Erinnerung gerufen werden. Nicht als NS-Widerständler sondern eher als Vorbilder…. im Kampf gegen ein scheiss System!

Freie Nationale und Soziale Strukturen – Jetzt !

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Böhmer will Integrationsverträge abschließen

Verfasst von freikorpz am 23. November 2009


Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung – Maria Böhmer (Foto, CDU) – ist von einem neuen Aktionismus befallen. Jetzt will sie mit Zuwanderern Integrationsverträge abschließen. Darin sollen die Zuwanderer erfahren (wichtig!), welche sozialen Leistungen ihnen zustehen und was das Land im Gegenzug von ihnen erwartet. Zum Beispiel sollen die Einwanderer sich um den Erwerb der deutschen Sprache bemühen, und man fragt sich unwillkürlich, in welcher Sprache diese Verträge wohl abgeschlossen werden und wie man bei Analphabeten vorgehen sollen.

Die WELT berichtet:

Die Bundesregierung will die Integration von Zuwanderern verbindlicher regeln. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer (CDU), sagte den „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Kölnischen Rundschau“, Neuzuwanderer sollten künftig einen Integrationsvertrag abschließen.

Darin werde festgelegt, was die Zuwanderer an Unterstützung und Hilfe erwarten können, aber auch, „was wir von den Zuwanderern erwarten“.

„Jeder, der auf Dauer hier leben und arbeiten will, muss ja sagen zu unserem Land“, sagte Böhmer. „Dazu gehört das Beherrschen der deutschen Sprache, aber auch die Bereitschaft zur Teilhabe an der Gesellschaft.“

Werte, zu denen sich Ausländer bekennen müssten, seien unter anderem die Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung der Frau. Der Integrationsvertrag sei ein Ziel für diese Wahlperiode, sagte die Bundesbeauftragte.

Und was passiert, wenn die Zuwanderer vertragsbrüchig werden? Bezahlt dann das Sozialamt eine Vertragsstrafe?

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James Traficant: Die Israel-Lobby kontrolliert den US-Kongreß

Verfasst von freikorpz am 23. November 2009

 

Ausschnitt aus der Sendung bei Sean Hannity auf FoxNews vom 29. September 2009, in der James A. Traficant über seine kritischen Äußerungen zur Israel-Lobby befragt wird, nachdem er dies in einem Interview mit Greta van Susteren auf FoxNews geäußert hatte. Obgleich er von Hannity massiv bedrängt wird, bleibt Traficant bei seiner Meinung: “Die Israel-Lobby kontrolliert den US-Kongreß”.

James A. Traficant war 17 Jahre lang US-Kongreßabgeordneter der Demokraten aus Ohio und war vor allem deswegen berühmt worden, weil er John Demjanjuk quasi im Alleingang aus der Todeszelle in Jerusalem Mitte der 90er Jahre befreien konnte. Wegen angeblicher finanzieller Betrügereien war er zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden. Im August 2009 war er aus dem Gefängnis entlassen worden und hatte gleich in seinem ersten Interview mit Greta von Susteren von FoxNews der US-amerikanischen Öffentlichkeit mitgeteilt, daß er weiter mit aller Macht für die Interessen der US-Amerikaner eintreten werden, auch gegen die mächtigen Interessen der Israel-Lobby.

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