Im Zuge unserer Berichterstattung über den so genannten Amoklauf von Winnenden, hatten wir unsere Leser bereits auf den Umstand hingewiesen, daß die Titelseite von Zeitschriften nicht unbedingt nur dem Verkaufsanreiz dienen muss. Sicher: so ein hübsches, professionell gestaltetes Bild mit passendem Text kann neugierig machen und zum Kauf verführen. Doch es kann auch noch ganz andere Motivationen für große Zeitschriftenverlage geben, ihr Titelblatt kunstvoll und nach ganz bestimmten inhaltlichen Kriterien zu gestalten: nämlich zum Zwecke der Verbreitung von Propaganda. Denn man darf nicht vergessen, daß so ein Titelblatt von weitaus mehr Menschen angeguckt wird, als es am Ende Leser käuflich erwerben. Auf ein gekauftes Exemplar kommen bestimmt 100 Menschen, die nur das Titelblatt angeguckt haben. Zum Beispiel beim Zigarettenkaufen im Kiosk, beim Warten auf die U-Bahn in der Haltestelle oder in der Stammkneipe, wo die Zeitschrift als kostenlose Leseprobe ausliegt.
Wer – neben der Bildzeitung – die eigene Titelseite zum perfekten Propagandaplakat im Din-A4 Format umfunktioniert hat, ist DER SPIEGEL. Laut eigenen Angaben beträgt die Auflage gedruckter Exemplare rund 1 Millionen. Nur ein Bruchteil dessen wird das Heft wirklich lesen. Doch noch wesentlich mehr werden vermutlich im Vorbeigehen das Titelblatt wahrnehmen und werden so unbewusst und ohne es jemals zu ahnen, zum Opfer von Fremdpropaganda. Das nach dem 2. Weltkrieg von Rudolf Augstein, dem Intimfreund von Bilderberger Kissinger, gegründete Blatt ist ein treuer Anhänger Amerikas, bzw. vielmehr der Wallstreet-Finanzelite, welche die US-amerikanischen Regierungsgeschäfte hinter den Kulissen lenkt, und deren Marionette derzeit Präsident Barack Obama ist.
Im Folgenden listen wir eine ganze Reihe von Titelseiten des SPIEGEL auf, die in den Jahren 2006 bis 2009 erschienen sind, und erläutern, welche propagandistische Botschaft das heimliche deutsche Organ der Bilderberger jedem Passanten in Wahrheit eintrichtern will.

SPIEGEL Nr. 13, 2009. Botschaft: Pistolen im Privatbesitz sind die größte Gefahr in Deutschland. Hintergrund: DER SPIEGEL unterstützt die subtile Kampagne deutscher Medien und Politik, vor den bald drohenden Bevölkerungsunruhen, das deutsche Volk zu entwaffnen. Vorwand und Aufhänger ist der so genannte Amoklauf von Winnenden.

SPIEGEL Nr. 9, 2009. Botschaft: Nur die Pleite einer einzigen Bank ist Schuld an der Finanzkrise. Es war nicht vorhersehbar und war schon gar nicht geplant. Hintergrund: DER SPIEGEL, als deutsches Lobbyistenblatt der Wallstreet-Elite, will das abgekartete Spiel, welches in Wahrheit den Börsencrash und seine Folgen verursacht hat, vertuschen und die wahren Schuldigen decken.

SPIEGEL Nr. 6, 2009. Botschaft: Der Papst ist ein Wahnsinniger! Hintergrund: DER SPIEGEL arbeitet kontinuierlich daran, den Deutschen ihre Traditionen und Werte auszureden. Die Diffamierung des obersten deutschen Konservativen ist da Pflichtprogramm. Zudem ist DER SPIEGEL Teil der deutschen Israel-Lobby, die in dauerhafter Spannung zur katholischen Kirche steht.

SPIEGEL Nr. 2, 2009. Botschaft: Barack Obama ist ein herzlicher, vertrauenswürdiger Mann in einer perfekten Ehe. Hintergrund: Obama ist die Marionette der Wallstreet-Elite, die hinter den Kulissen an einer globalen Diktatur arbeitet. Dieses Vorhaben unterstützt DER SPIEGEL.

SPIEGEL Nr. 46, 2008. Botschaft: Barack Obama sollte Präsident der ganzen Welt sein! Er wird bereits eins mit dem schwarzen Untergrund. Hintergrund: siehe oben

SPIEGEL Nr. 33, 2008. Botschaft: Das Internet macht doof, also Finger weg! Hintergrund: Das Internet ist eine große Online-Konkurrenz für den SPIEGEL und gefährdet außerdem durch seine freie Informationsentfaltung die Etablierung einer Neuen Weltordnung.

SPIEGEL Nr. 28, 2008. Botschaft: Atomkraft ist unheimlich! Hintergrund: Deutschland soll nicht über Energieressourcen verfügen, die es unabhängig machen. Deshalb spielt DER SPIEGEL den Atomkraftkritiker.

SPIEGEL Nr. 8, 2008. Botschaft: Steuersünder sind die schlimmsten aller Verbrecher! Hintergrund: Ablenkungsmanöver von den wahren Verbrechern, die derzeit unseren Globus manipulieren und schrittweise den Nationalstaaten ihre Unabhängigkeit rauben.

SPIEGEL Nr. 7, 2008. Botschaft: Obama ist ein Messias! Hintergrund: Obama ist die Marionette der Wallstreet-Elite, die hinter den Kulissen an einer globalen Diktatur arbeiten. Dieses Vorhaben unterstützt DER SPIEGEL.

SPIEGEL Nr. 4, 2008. Botschaft: Sarkozy und die EU sind sexy! Hintergrund: Die EU ist ein Teilschritt zur Errichtung einer globalen Diktatur, die durch Bilderberger wie Henry Kissinger ferngesteuert wird.

SPIEGEL Nr. 3, 2008. Botschaft: Die Deutschen sind ein Verbrechervolk! Hintergrund: Das deutsche Volk soll kontinuierlich moralisch am Boden gehalten werden, damit es sich nicht zur Wehr setzt gegen die skandalöse Politik seiner „Volksvertreter“.

SPIEGEL Nr. 52, 2007. Botschaft: Der Islam ist mächtig – erstarre in Ehrfurcht! Hintergrund: Die Deutschen sollen durch eine dominante neue Religion weiter eingeschüchtert werden. Und es sollen ihre Kultur und Tradition durch fremde Einflüsse durchsetzt werden.

SPIEGEL Nr. 40, 2007. Botschaft: Joschka Fischer ist ja so ein interessanter Mann! Hintergrund: Fischer agiert längst in den Kreisen der Bilderberger, arbeitet für einen US-amerikanischen Think Tank, und soll während seiner Amtszeit Deutschland massiv geschadet und dabei ausländischen Interessen gedient haben.

SPIEGEL Nr. 28, 2007. Botschaft: Vor Terror müssen die Deutschen Angst haben! Hintergrund: Der Erlass weiterer Gesetze zur Einschränkung der Bürgerrechte soll moralisch gerechtfertigt werden.

SPIEGEL Nr. 7, 2007. Botschaft: Die Glühbirne ist ein Energieverschwender! Hintergrund: EU-Lobbyisten wollen die Glühbirne mit fadenscheinigen, falschen Argumenten abschaffen und durch eine neue Form der Leuchttechnik ersetzen. DER SPIEGEL arbeitet diesen Lobbyisten zu, wird dafür vermutlich entlohnt.

SPIEGEL Nr. 4, 2007. Botschaft: Die Deutschen sind eine Erfindung, pure Einbildung – die gibt es gar nicht! Hintergrund: DER SPIEGEL möchte die Deutschen verunsichern und ihnen ihre kulturelle Identität ausreden. Ein desolates Volk ist leichter in eine höhere Staatsform – zum Beispiel in einen kommunistischen Europastaat – zu überführen.

SPIEGEL Nr. 42, 2006. Botschaft: Die Deutschen sind Verbrecher! Hintergrund: Der Kampf gegen Rechts hat oberste Priorität für den SPIEGEL. Denn politisch rechts bedeutet, selbstbestimmt und auf seine eigene Nation fokussiert zu sein. Das wollen Globalisten unbedingt unterbinden. Daher arbeiten sie daran, das Selbstwertgefühl der Deutschen kontinuierlich zu untergraben, und den Menschen immer wieder 65 Jahre alte Verbrechen unter die Nase zu reiben.

SPIEGEL Nr. 35, 2006. Botschaft: Jeder hat Angst! Hintergrund: Wer noch keine Angst hat, dem macht DER SPIEGEL gern welche.

SPIEGEL Nr. 33, 2006. Botschaft: Nur Al Kaida ist der Oberbösewicht! Hintergrund: Der ominöse Osama Bin Laden, Al Kaida und der „Kampf gegen den Terror“ wurden vom SPIEGEL niemals hinterfragt, obgleich es längst unzählige Ungereimtheiten gibt, die aufzuzählen, Wochen in Anspruch nähmen. Das Hamburger Blatt hingegen setzt stur 1:1 die PR des Weißen Hauses um.

SPIEGEL Nr. 22, 2006. Botschaft: Vor Ahmedinedschad fürchtet sich die Welt! Hintergrund: Der iranische Staatspräsident gilt als Gegner Israels. Da muss natürlich DER SPIEGEL, einer der größten Israel-Lobbyisten Deutschlands, gegen diesen Mann Stimmung machen.










Die derzeitigen Ereignisse bieten eine perfekte Kulisse, um einen der wirksamsten und raffiniertesten Propagandatricks unserer manipulativen Medien deutlich zu machen: Das Prinzip von Nachricht & Anti-Nachricht.
