Voice of Europe

Was kann der Mensch dem Menschen Höheres bieten als die Wahrheit? /// Friedrich Schiller

DER SPIEGEL: Propagandaplakat in Millionenauflage

Verfasst von freibeuter am 9. Dezember 2009

spiegel_verruecktIm Zuge unserer Berichterstattung über den so genannten Amoklauf von Winnenden, hatten wir unsere Leser bereits auf den Umstand hingewiesen, daß die Titelseite von Zeitschriften nicht unbedingt nur dem Verkaufsanreiz dienen muss. Sicher: so ein hübsches, professionell gestaltetes Bild mit passendem Text kann neugierig machen und zum Kauf verführen. Doch es kann auch noch ganz andere Motivationen für große Zeitschriftenverlage geben, ihr Titelblatt kunstvoll und nach ganz bestimmten inhaltlichen Kriterien zu gestalten: nämlich zum Zwecke der Verbreitung von Propaganda. Denn man darf nicht vergessen, daß so ein Titelblatt von weitaus mehr Menschen angeguckt wird, als es am Ende Leser käuflich erwerben. Auf ein gekauftes Exemplar kommen bestimmt 100 Menschen, die nur das Titelblatt angeguckt haben. Zum Beispiel beim Zigarettenkaufen im Kiosk, beim Warten auf die U-Bahn in der Haltestelle oder in der Stammkneipe, wo die Zeitschrift als kostenlose Leseprobe ausliegt.

Wer – neben der Bildzeitung – die eigene Titelseite zum perfekten Propagandaplakat im Din-A4 Format umfunktioniert hat, ist DER SPIEGEL. Laut eigenen Angaben beträgt die Auflage gedruckter Exemplare rund 1 Millionen. Nur ein Bruchteil dessen wird das Heft wirklich lesen. Doch noch wesentlich mehr werden vermutlich im Vorbeigehen das Titelblatt wahrnehmen und werden so unbewusst und ohne es jemals zu ahnen, zum Opfer von Fremdpropaganda. Das nach dem 2. Weltkrieg von Rudolf Augstein, dem Intimfreund von Bilderberger Kissinger, gegründete Blatt ist ein treuer Anhänger Amerikas, bzw. vielmehr der Wallstreet-Finanzelite, welche die US-amerikanischen Regierungsgeschäfte hinter den Kulissen lenkt, und deren Marionette derzeit Präsident Barack Obama ist.

Im Folgenden listen wir eine ganze Reihe von Titelseiten des SPIEGEL auf, die in den Jahren 2006 bis 2009 erschienen sind, und erläutern, welche propagandistische Botschaft das heimliche deutsche Organ der Bilderberger jedem Passanten in Wahrheit eintrichtern will.


SPIEGEL Nr. 13, 2009. Botschaft: Pistolen im Privatbesitz sind die größte Gefahr in Deutschland. Hintergrund: DER SPIEGEL unterstützt die subtile Kampagne deutscher Medien und Politik, vor den bald drohenden Bevölkerungsunruhen, das deutsche Volk zu entwaffnen. Vorwand und Aufhänger ist der so genannte Amoklauf von Winnenden.


SPIEGEL Nr. 9, 2009. Botschaft: Nur die Pleite einer einzigen Bank ist Schuld an der Finanzkrise. Es war nicht vorhersehbar und war schon gar nicht geplant. Hintergrund: DER SPIEGEL, als deutsches Lobbyistenblatt der Wallstreet-Elite, will das abgekartete Spiel, welches in Wahrheit den Börsencrash und seine Folgen verursacht hat, vertuschen und die wahren Schuldigen decken.


SPIEGEL Nr. 6, 2009. Botschaft: Der Papst ist ein Wahnsinniger! Hintergrund: DER SPIEGEL arbeitet kontinuierlich daran, den Deutschen ihre Traditionen und Werte auszureden. Die Diffamierung des obersten deutschen Konservativen ist da Pflichtprogramm. Zudem ist DER SPIEGEL Teil der deutschen Israel-Lobby, die in dauerhafter Spannung zur katholischen Kirche steht.


SPIEGEL Nr. 2, 2009. Botschaft: Barack Obama ist ein herzlicher, vertrauenswürdiger Mann in einer perfekten Ehe. Hintergrund: Obama ist die Marionette der Wallstreet-Elite, die hinter den Kulissen an einer globalen Diktatur arbeitet. Dieses Vorhaben unterstützt DER SPIEGEL.


SPIEGEL Nr. 46, 2008. Botschaft: Barack Obama sollte Präsident der ganzen Welt sein! Er wird bereits eins mit dem schwarzen Untergrund. Hintergrund: siehe oben


SPIEGEL Nr. 33, 2008. Botschaft: Das Internet macht doof, also Finger weg! Hintergrund: Das Internet ist eine große Online-Konkurrenz für den SPIEGEL und gefährdet außerdem durch seine freie Informationsentfaltung die Etablierung einer Neuen Weltordnung.


SPIEGEL Nr. 28, 2008. Botschaft: Atomkraft ist unheimlich! Hintergrund: Deutschland soll nicht über Energieressourcen verfügen, die es unabhängig machen. Deshalb spielt DER SPIEGEL den Atomkraftkritiker.


SPIEGEL Nr. 8, 2008. Botschaft: Steuersünder sind die schlimmsten aller Verbrecher! Hintergrund: Ablenkungsmanöver von den wahren Verbrechern, die derzeit unseren Globus manipulieren und schrittweise den Nationalstaaten ihre Unabhängigkeit rauben.


SPIEGEL Nr. 7, 2008. Botschaft: Obama ist ein Messias! Hintergrund: Obama ist die Marionette der Wallstreet-Elite, die hinter den Kulissen an einer globalen Diktatur arbeiten. Dieses Vorhaben unterstützt DER SPIEGEL.


SPIEGEL Nr. 4, 2008. Botschaft: Sarkozy und die EU sind sexy! Hintergrund: Die EU ist ein Teilschritt zur Errichtung einer globalen Diktatur, die durch Bilderberger wie Henry Kissinger ferngesteuert wird.


SPIEGEL Nr. 3, 2008. Botschaft: Die Deutschen sind ein Verbrechervolk! Hintergrund: Das deutsche Volk soll kontinuierlich moralisch am Boden gehalten werden, damit es sich nicht zur Wehr setzt gegen die skandalöse Politik seiner „Volksvertreter“.


SPIEGEL Nr. 52, 2007. Botschaft: Der Islam ist mächtig – erstarre in Ehrfurcht! Hintergrund: Die Deutschen sollen durch eine dominante neue Religion weiter eingeschüchtert werden. Und es sollen ihre Kultur und Tradition durch fremde Einflüsse durchsetzt werden.


SPIEGEL Nr. 40, 2007. Botschaft: Joschka Fischer ist ja so ein interessanter Mann! Hintergrund: Fischer agiert längst in den Kreisen der Bilderberger, arbeitet für einen US-amerikanischen Think Tank, und soll während seiner Amtszeit Deutschland massiv geschadet und dabei ausländischen Interessen gedient haben.


SPIEGEL Nr. 28, 2007. Botschaft: Vor Terror müssen die Deutschen Angst haben! Hintergrund: Der Erlass weiterer Gesetze zur Einschränkung der Bürgerrechte soll moralisch gerechtfertigt werden.


SPIEGEL Nr. 7, 2007. Botschaft: Die Glühbirne ist ein Energieverschwender! Hintergrund: EU-Lobbyisten wollen die Glühbirne mit fadenscheinigen, falschen Argumenten abschaffen und durch eine neue Form der Leuchttechnik ersetzen. DER SPIEGEL arbeitet diesen Lobbyisten zu, wird dafür vermutlich entlohnt.


SPIEGEL Nr. 4, 2007. Botschaft: Die Deutschen sind eine Erfindung, pure Einbildung – die gibt es gar nicht! Hintergrund: DER SPIEGEL möchte die Deutschen verunsichern und ihnen ihre kulturelle Identität ausreden. Ein desolates Volk ist leichter in eine höhere Staatsform – zum Beispiel in einen kommunistischen Europastaat – zu überführen.


SPIEGEL Nr. 42, 2006. Botschaft: Die Deutschen sind Verbrecher! Hintergrund: Der Kampf gegen Rechts hat oberste Priorität für den SPIEGEL. Denn politisch rechts bedeutet, selbstbestimmt und auf seine eigene Nation fokussiert zu sein. Das wollen Globalisten unbedingt unterbinden. Daher arbeiten sie daran, das Selbstwertgefühl der Deutschen kontinuierlich zu untergraben, und den Menschen immer wieder 65 Jahre alte Verbrechen unter die Nase zu reiben.


SPIEGEL Nr. 35, 2006. Botschaft: Jeder hat Angst! Hintergrund: Wer noch keine Angst hat, dem macht DER SPIEGEL gern welche.


SPIEGEL Nr. 33, 2006. Botschaft: Nur Al Kaida ist der Oberbösewicht! Hintergrund: Der ominöse Osama Bin Laden, Al Kaida und der „Kampf gegen den Terror“ wurden vom SPIEGEL niemals hinterfragt, obgleich es längst unzählige Ungereimtheiten gibt, die aufzuzählen, Wochen in Anspruch nähmen. Das Hamburger Blatt hingegen setzt stur 1:1 die PR des Weißen Hauses um.


SPIEGEL Nr. 22, 2006. Botschaft: Vor Ahmedinedschad fürchtet sich die Welt! Hintergrund: Der iranische Staatspräsident gilt als Gegner Israels. Da muss natürlich DER SPIEGEL, einer der größten Israel-Lobbyisten Deutschlands, gegen diesen Mann Stimmung machen.

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RTL: Schweizer sind Schuld an Christenverfolgung

Verfasst von freikorpz am 8. Dezember 2009

MinarettUnser gestriger TV-Tipp, die RTL-Sendung “Extra”, entpuppte sich als ehrlich und unehrlich zugleich. Ehrlich in punkto Problemwahrnehmung: Die Christen in der Türkei werden verfolgt und müssen zum Teil um ihr Leben fürchten. Unehrlich in Sachen Problemursache: Die Schweizer sind Schuld – als ob die Christen in islamischen Staaten erst seit dem Schweizer Minarettverbot bedrängt würden.

Das Fazit von RTL: Die türkischen Christen wünschen sich Frieden Toleranz und Akzeptanz. Jedoch endet der Beitrag natürlich mit dem erhobenen Moralzeigefinger gegen die Schweiz:

“Die Schweizer Bürger haben eigentlich über Minarette abgestimmt. Dass sie auch über die Religionsfreiheit von Christen mitbestimmt haben, war ihnen sicher nicht bewusst.”

Schließlich sind die Moslems nicht Schuld daran, dass sie Christen verfolgen, es sind die bösen Schweizer, die sie dazu treiben… Nur war eigenartigerweise das Bauen von Kirchen in islamischen Staaten schon vor der Schweizer Entscheidung per Fatwa verboten. Wie das jetzt wohl kommt? Das kann doch nichts mit dem Islam zu tun haben, oder?

Das Video zur gestrigen RTL-Sendung sehen Sie hier:

Das christliche Medienmagazin PRO sieht die Problemlage auch etwas differenzierter als RTL-”Extra”:

In Marokko sind 1,1 Prozent der Gesamtbevölkerung Christen. “Das Läuten der Kirchenglocken ist seit 1960 offiziell verboten. Es wird als Werbung für den christlichen Glauben angesehen, was untersagt ist.” Dabei heiße es in der Verfassung des Staates: “Der Staat garantiert die freie Religionsausübung für Jedermann.” Generell könnten Christen ohne Beschränkungen ihren Glauben ausüben. Probleme gebe es nur bei Missionierung und Konversion vom Islam zum Christentum.

In Ägypten seien etwa zehn Prozent der 77 Millionen Bürger Christen; Spannungen gibt es vor allem zwischen Muslimen und Kopten. In der Türkei leben rund 150.000 Christen, das sind 0,3 Prozent der Bevölkerung. Tausende Kirchen hat sich der türkische Staat durch Enteignung einverleibt. “Grundsätzlich gilt für alle Religionsgemeinschaften in der Türkei, dass sie keine eigenständige Rechtsperson darstellen und somit nicht selbst Eigentum erwerben können, also auch keine Kirchen bauen können.” Das gelte auch für islamische Gemeinden. “Es sind vor allem evangelikale Gruppen (Freikirchen), die für ihre rund 4.000 Konvertiten in der Türkei neue Gotteshäuser brauchen. Auch sie etablieren sich vor allem als Vereine.”

Saudi-Arabien ist sehr intolerant gegenüber Andersgläubigen. “Es ist in Saudi-Arabien offiziell verboten, eine andere Religion als den Islam öffentlich zu praktizieren.” Der Koran ist die Verfassung Saudi-Arabiens, das Scharia-Gesetz ist Grundlage aller Rechtsprechung. “Auf den Übertritt vom Islam zum Christentum steht die Todesstrafe, Bibeln sind verboten.” In dem Land leben mindestens eine Million christliche Gastarbeiter, jedoch gibt es keine einzige Kirche.

Von den 66 Millionen Einwohnern des Iran sind ungefähr 300.000 Christen. Obwohl der schiitische Islam Staatsreligion ist, werden in der Verfassung einige religiöse Gruppen – darunter auch die Christen – anerkannt. So gibt es immerhin 600 Kirchen im Iran. Dazu gehören 10.000 bis 15.000 Anhänger protestantischer Strömungen, “gegen die das Regime seit einigen Jahren verstärkt vorgeht”: Festnahmen, Einschüchterungen und Kirchenschließungen gibt es immer wieder. Am 9. September hat nun das iranische Parlament für die Einführung der Todesstrafe für Menschen gestimmt, die sich vom Islam abgewendet haben. Der Entwurf könnte noch in diesem Jahr Gesetz werden.

In Indonesien leben 19 Millionen Protestanten und acht Millionen Katholiken. Die Verfassung des südostasiatischen Inselstaates garantiert religiöse Freiheit, allerdings ist der Bau von Kirchen streng reguliert: Voraussetzungen für den Bau einer Glaubensstätte sind seit 2006 die Unterschriften von 90 Erwachsenen sowie die Zustimmung von mindestens 60 Personen anderen Glaubens aus der Nachbarschaft.

In vielen islamischen Staaten werden Christen schon seit Jahren verfolgt. Und wer hat’s erfunden? Bestimmt nicht Ricola.

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Berliner Schüler belehren die Schweizer

Verfasst von freikorpz am 8. Dezember 2009

Der zwangsverordnete Ethik-Unterricht zeigt Wirkung. Spürnase FreeSpeech schreibt uns: In der NZZ vom 8.12.2009 finden sich auf Seite 20 zwei Leserbriefe von 13-jährigen GymnasiastInnen aus Berlin, die Stellung nehmen zum Volksentscheid der Schweiz, zum Minarett-Verbot.

Offensichtlich hat man im Ethik-Unterricht die Aufgabe gefasst, dazu Artikel zu verfassen, und die in den Augen der Lehrerin besten wurden dann an die NZZ geschickt. Die “Artikel” werden gedruckt unter dem Titel “Angst vor Minaretten”:

Ich bin 13 Jahre alt. Bei uns am John-Lennon-Gymnasium Berlin haben wir letztens im Ethikunterricht das Thema des Minarettstreits bei Euch in der Schweiz gehabt. Wir sollten einen Artikel schreiben. Meine Lehrerin bat mich, meinen Artikel an die NZZ zu schicken.

Jetzt ist es so weit: Etwa 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung haben für die Abschaffung von Minaretten an Moscheen gestimmt. Ein Schlag ins Gesicht für alle Schweizer Muslime. So zeigt die Schweiz, dass sie nicht offen für die Kultur von Mohammed ist. Dies kann allerdings die Folge haben, dass die Muslime sich vergrault fühlen und aus dem Land flüchten. Dies wiederum schreckt auch andere gläubige Menschen ab, die in der Schweiz leben oder vielleicht vorhatten, es zu tun. Und so schrumpft die Schweizer Bevölkerung auf einen kleinen Haufen Christen zusammen, und so altbacken wird es auch bleiben. Denn wenn die Schweizer schon Muffensausen vor wenigen Minaretten kriegen, wird es den Juden und Buddhisten wohl auch bald an den Kragen gehen. Für uns Deutsche wirkt die Schweiz sehr rechtsradikal nach dem, was sie den Muslimen angetan hat.

J. H., Berlin

Wo bleibt denn die Schweizer Toleranz? So eine Entscheidung kann ich (leider) nicht nachvollziehen. Für mich liegt es fern, einer Religion ihr Wahrzeichen zu stutzen. Da drängt sich die Frage auf: Sollte man dann nicht die Kuppel einer Synagoge oder die Glocken einer Kirche verbieten? Nein, das tut man nicht! Gut so, denn es sollten nicht noch mehr Religionen eingeschränkt werden.

Doch bevor man sich über so etwas Gedanken macht, sollte man sich vor Augen führen, dass der Islam eine völlig harmlose Religion wie jede andere ist. Auch sollte man Muslime nicht gleich mit Islamisten verwechseln. Denn zwischen ihnen liegt doch ein sehr grosser Unterschied. Die Muslime wollen nur ihre Religion ausleben, ohne jemandem schaden zu wollen, die Islamisten schreiben Suren aus dem Koran um, um so falsche Informationen herauslesen zu können. Meist verfolgen sie ihre Ziele durch Terror und Gewalt. Fakt ist, man sollte andere Religionen, und da meine ich nicht nur den Islam, anerkennen und respektieren. Und wer dies nicht kann, der sollte es schleunigst lernen!

L. R.. 13-jährig,
John-Lennon-Gymnasium Berlin

Wenn das die Bildungselite der Zukunft ist, dann gute Nacht, Deutschland. FreeSpeech resümiert: Früher lernte man im Gymnasium denken…

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Hörprobe | OHL – Roter Terror

Verfasst von cheatzrichter am 6. Dezember 2009

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Soviel kosten Asylanten in Österreich

Verfasst von cheatzrichter am 5. Dezember 2009

Nicht nur die Bundesrepublik lässt sich seine importierten Neubürger etwas kosten, sondern auch Österreich. So erreichte uns heute folgender Leserartikel:

Quelle: Arbeitersamariterbund und Arbeiterkammer

durchschnittliches Arbeitslosengeld: – € 700,- — pro Jahr: – € 8400,- Familienbeihilfe x 3 Kinder – € 336,- ———– pro Jahr – € 4032,- In Summe: jährlich – € 12432,-

Essensgeld pro Person (auch Kinder) pro Monat € 150,- Taschengeld pro Person (auch Kinder) pro Monat € 40,- Freizeitaktivitäten pro Person (auch Kinder) pro Monat € 10,- Bekleidungshilfe pro Person pro Jahr €150,- Schulbedarf pro Kind pro Jahr € 200

Beispiel: Asylwerberfamilie (Eltern mit 3 Kindern, 2 davon Schulpflichtig):

Essensgeld – € 9000,- pro Jahr alles!, Taschengeld – € 2400,-, Freizeitaktivitäten – € 600,-, Bekleidungshilfe – € 750,-, Schulbedarf – € 400,-
In Summe jährlich € – 13.150,-

NICHT vom Asylwerber zu bezahlen sind: Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebüren, Hygieneartikel (z.Bsp. Windeln, Seife, WC-Papier, usw.)

Vergleich: Einheimische Familie (Vater arbeitslos, Mutter und drei Kinder)

Davon zu bezahlen sind: Miete Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebüren, Essen, Hygieneartikel, Kleidung, Schulbedarf, Freizeitaktivitäten, Taschengeld, usw.

Ist das nicht der Wahnsinn???

Ein Asylwerber bekommt im Monat um € 59,- mehr, muss dafür keine Miete, Strom, Heizung, usw. bezahlen!!!

Irre oder??

Ein grosses Dankeschön an unsere Politiker!!!

Und jetzt halt dich fest:

In den USA kommt ein Asylsuchender auf 13.697 Einwohner!

In Deutschland kommt ein Asylsuchender auf 1.700 Einwohner!!

In Österreich kommt ein Asylsuchender auf 265 Einwohner!!!

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361° Toleranz – der Gewinner

Verfasst von freibeuter am 5. Dezember 2009

“361° Toleranz” – unter diesem Motto fand in den vergangenen Monaten ein Schülerwettbewerb bei YouTube statt, dessen Ziel es war, ein Videobeitrag für Toleranz und gegen Ausgrenzung zu kreieren. Nun steht der Sieger fest: eine Schülergruppe des Humboldt-Gymnasiums aus Gifhorn.

(Gastbeitrag von Samthandschuh)

Man brauchte allerdings kein Prophet sein, um vorherzusehen, welche Art von Videobotschaft von den Juroren gewürdigt werden würde – verkürzt war der Inhalt des Siegerbeitrags folgender: Ein Schwarzer, der am Vortag noch eine 1+ für sein Religionsreferat bekommen hat, wird grundlos auf offener Straße von einem Nazi beleidigt und angegriffen. Dessen Freundin verständigt daraufhin das “T(oleranz)-Team” (in Anlehnung an das A-Team). Dieses eilt dem Schwarzen zu Hilfe, indem es den Nazi verprügelt.

Gewalt gegen Ausländer zu kritisieren, ist durchaus lobenswert – trotzdem fand ich die Story des Videos absolut langweilig und einfallslos. Ich, der ich selber einen Migrationshintergrund habe, hatte zudem nicht den Eindruck, dass die Story des Films den Zeitgeist sonderlich treffend wiedergespiegelt hat: Wenn ich nämlich in diesem Land jemanden fürchte, dann nicht in erster Linie deutsche Ausländerfeinde, sondern hier lebende Türken und Araber.

Doch es gibt andere YouTube-Clips, die sich um den oben erwähnten Toleranz-Wettbewerb drehen, und durchaus interessant sind – auch wenn sie teilweise lediglich aus Mitschnitten anderer Fernsehsendungen bestehen. Sehenswert sind beispielsweise folgender Beitrag von “Kanal von 361GradToleranzuviel” oder der Beitrag von “FremdimeigenenLand21″.

Eigentlicher Sieger des Wettbewerbs hätte meiner Meinung nach aber “Beregron” sein sollen. Wie PI berichtete erstellte er ein Video-Clip, der Intoleranz in Deutschland in einem anderen Licht erscheinen lässt, als es wohl von den Initiatoren des Wettbewerbs beabsichtigt war, indem er Merkels Aufruf zur Wettbewerbsteilnahme “karikiert” hat. Sein Beitrag wurde mittlerweile 36.940 mal bei Youtube aufgerufen und mit 4, 5 (von möglichen 5) Sternen bewertet. Hier ist er nochmal:

Merkels Videobotschaft wurde zwar 267.664 mal aufgerufen, aber nur mit 3 Sternen bewertet. Und der Beitrag des Siegerteams aus Gifhorn wurde lediglich 32.896 mal bei YouTube aufgerufen und mit schlappen 2,5 Sternen bewertet.

Ob “Beregron” seinen Beitrag offiziell für den Wettbewerb eingereicht hat, weiß ich nicht. Jedoch vermute ich, dass nur eine Volksabstimmung vermocht hätte, ihn zum Sieger zu küren.

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Emnid/BILD: Deutsche gegen Minarett-Verbot

Verfasst von freibeuter am 5. Dezember 2009

“Bundesbürger teilen die Meinung der Schweizer nicht”, schreibt die BILD-Zeitung heute erleichtert und zitiert eine Umfrage des seriösen Bielefelder Emnid-Instituts, wonach sich nur 38 Prozent der Deutschen für ein Minarett-Verbot aussprechen. 48 Prozent sind laut Emnid gegen ein solches Bauverbot.

BILD weiter:

Besonders in Westdeutschland sind die Befürworter von Minaretten deutlich in der Mehrheit. Hier sind 51 Prozent gegen und nur 37 Prozent für ein Verbot. Anders im Osten: In den neuen Bundesländern würden 44 Prozent der Befragten für ein Minarett-Verbot stimmen, 37 Prozent sind dagegen.

Hm, seltsam nur, dass die BILD-Umfrage in dem Artikel ein diametral anderes Ergebnis hervorbringt. Dort stimmten bislang 250.000 (Stand: 4.12., 22 Uhr) User ab – also durchaus nicht unrepräsentativ – und 82 Prozent sind der Meinung: “Religionsfreiheit ja, aber Minarette gehören nicht ins Bild eines west-europäischen Landes”.

Der Schweizer Tagesanzeiger schreibt zu diesem Widerspruch:

Diese repräsentativen Daten widersprechen den Resultaten von Umfragen, die von Nachrichten-Onlineportalen wie «Spiegel», «Welt» oder eben auch «Bild» durchgeführt worden waren. Auf der Webseite von «Bild» hatten bis Freitagabend um 21:52 Uhr laut dem Umfrage-Tool 249′646 Personen abgestimmt – und 82 Prozent votierten demnach für ein Verbot von Minaretten. Solche Zahlen wurden auch nach der Schweizer Abstimmung als Argumente verwendet – zum Beispiel von «Weltwoche»-Verleger und -Chefredaktor Roger Köppel, der sie in einer ARD-Talkshow zitiert hatte.

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Führerscheingarantie ohne Deutschkenntnisse

Verfasst von freibeuter am 5. Dezember 2009

fsDie Berliner Justiz beschäftigt derzeit ein Führerschein-Skandal mit bisher nicht geahnten Ausmaßen. Der Chef einer Fahrschule in Berlin-Kreuzberg, Ali Hassan T., hatte einen TÜV-Prüfer bestochen und warb dann mit einer Führerschein-Garantie.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Einer der größten Bestechungsskandale im Zusammenhang mit Führerscheinen beginnt mit der Übergabe eines Handys. Der Leiter einer Kreuzberger Fahrschule drückt einem Prüfer vom Technischen Überwachungsverein (TÜV) ein Mobiltelefon in die Hand. Ein paar Wochen später schob er ihm einen Geldschein zu – 500 Euro. Als Gegenleistung laufen die mündlichen Fahrprüfungen wie geschmiert.
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TÜV-Prüfer Norbert F. wurde später von einem Gericht zu drei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Fahrschulchef Ali Hasan T. muss für viereinhalb Jahre ins Gefängnis. Die Kritik der Richter in diesem Verfahren ging auch an den TÜV: Obwohl sich die Zahl der mündlichen Prüfungen „explosionsartig vermehrte“, löste dies im Konzern keine Besorgnis aus. Der TÜV habe damals auf die Unregelmäßigkeiten nicht reagiert. Dies hat jetzt Konsequenzen.

„Wir ermitteln gegen den ehemaligen Regionalleiter des TÜV, weil er mutmaßlich die rechtswidrigen Taten geschehen ließ“, sagte Martin Steltner, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Im Zusammenhang mit dem Verfahren werde auch gegen den Konzern als Nebenbeteiligter ermittelt. „Ein Nebenbeteiligter ist ein Angeschuldigter im Sinne des Ordnungswidrigkeitengesetzes“, so Steltner. Dem TÜV droht neben einer Geldbuße von bis zu einer Million Euro auch der Entzug der Prüfungsermächtigungen. Zudem könnte der Konzern aufgrund der Ermittlungen in das Korruptionsregister aufgenommen werden.

Norbert F. war mehr als 30 Jahre Gutachter beim TÜV. Der 58-jährige Berliner hätte dort bis zur Rente arbeiten können, wäre er im Mai 2005 nicht Ali Hasan T. begegnet. Der 44-Jährige war Chef einer der bekanntesten Fahrschulen in Deutschland. Denn der Türke konnte Garantien vergeben – Garantien auf erfolgreiche mündliche Führerscheinprüfungen.

(…) Am Fall des TÜV-Prüfers Norbert F. wird deutlich, welche Ausmaße die Untersuchungen annehmen können. F. kassierte ungefähr 50 Euro für jeden, der die Prüfung bestand. Die Summen erhielt er in Beträgen von 500 bis 2000 Euro. Begünstigte waren vor allem Araber, Türken und Vietnamesen, allesamt kaum oder gar nicht der deutschen Sprache mächtig. „Er legte den Anwärtern die richtigen Antworten auf die Zunge“, so ein Ermittler. Oder er füllte die Bögen gleich selber aus. Ali Hasan T. hatte laut Staatsanwaltschaft in der TÜV-Stelle Albionstraße „freie Hand“. Schließlich brachte er dem Überwachungsverein zwischen 50000 und 70000 Euro ein.

Der Mann vom TÜV und sein Partner von der Fahrschule standardisierten das Betrugsverfahren. „Jeder, der sich für einen Führerschein interessierte, bekam eine Garantie“, berichtet ein Ermittler. Deutschlandweit waren Werber unterwegs, die vor allem unter Migranten für die Kreuzberger Fahrschule mit Niedrigpreisen („1500 Euro alles inklusive“) warben – teure Nachprüfungen waren ja ausgeschlossen. „Es gab einen regelrechten Führerscheintourismus nach Berlin“, so ein an den Ermittlungen beteiligter Polizist.

Die daraus resultierenden Situationen im Straßenverkehr kennen wir alle…

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Deutsche stimmen gegen Minarette – online

Verfasst von freibeuter am 5. Dezember 2009

Nach dem unerwartet klaren Nein der Schweizer zu Minaretten haben auch die Deutschen ihre Ablehnung gegenüber dem Islam und seiner Machtsymbolik kundgetan – zumindest online. Denn in welche Online-Abstimmung man auch blickt, es ergibt sich stets dasselbe Bild. Viel aufgestauter Ärger über die zunehmende Überfremdung unseres Landes scheint sich endlich Luft zu machen.

Beim links-globalistischen Spiegel-Online stimmten stolze 78 Prozent für ein Minarettverbot auch in Deutschland.

Beim pseudo-konservativen Springerblatt WELT erklärten 88% der Leser, sie hätten Angst vor der Islamisierung unserer Gesellschaft.

Und beim viel gelesenen Web-Portal Yahoo stimmten immerhin 69% für ein Verbot von Minaretten.

Während bereits Spitzenpolitiker anderer europäischer Länder, u. a. der Niederländer Geert Wilders, gleichfalls für eine Abstimmung für oder gegen Minarette votiert, versucht die gleichgeschaltete Qualitätspresse™, das Schweizer Ergebnis als Rechtspopulismus zu verunglimpfen. Ein schmutziges Unterfangen, das jedoch zum Scheitern verurteilt sein muss. Schließlich gibt das Ergebnis die Meinung von 58% der rund zweieinhalb Millionen Schweizer Wahlberechtigten wieder.

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Manipulationstricks der Medien: Nachricht und Anti-Nachricht

Verfasst von freibeuter am 5. Dezember 2009

Die derzeitigen Ereignisse bieten eine perfekte Kulisse, um einen der wirksamsten und raffiniertesten Propagandatricks unserer manipulativen Medien deutlich zu machen: Das Prinzip von Nachricht & Anti-Nachricht.

Was hat es damit auf sich? Die gleichgeschalteten Nachrichtensendungen, Zeitungen und der Hörfunk belügen uns selten mittels direkter Falschmeldungen – weil dies zu schnell durchschaut würde und in manchen Redaktionen fraglos auch auf Widerstand stieße. Statt dessen lauten ihre wichtigsten subtil-manipulativen Handwerkszeuge, um uns in die ideologisch gewünschte Richtung zu lenken: Auswahl, Anordnung und Weglassung. Die Nachrichten, die uns präsentiert werden, wurden wohlbedacht statt objektiv ausgewählt und in eine bestimmte optische oder zeitliche Anordnung gebracht. Und es werden ungewünschte inhaltliche Aspekte schlicht weggelassen. Dadurch entsteht ein bewusst inszeniertes falsches Bild unserer Umwelt, das durch Nachrichtenwiederholung noch tiefer in unseren Geist gebrannt wird.

Ein treffliches Beispiel für Nachricht & Anti-Nachricht: Das Urteil gegen Minarette (bzw. gegen Political Correctness und Überfremdung) als Nachricht und der Prozess gegen den 89-jährigen angeblichen SS-Kriegsverbrecher John Demjanjuk als Anti-Nachricht. Siehe Titelblatt DIE WELT vom 1. Dezember 2009:

Es handelt sich dabei also um die gezielte optische Konfrontation des Lesers einer positiven Nachricht (Schweizer Minarett-Verbot) mit einer Gegenmeldung, die denselben Leser im selben Moment zur Ordnung rufen soll. Eine Anti-Nachricht beinhaltet in deutschen Medien typischerweise die Nazikeule, welche uns einschüchtern und ein euphorisches Erlebnis dämpfen soll – zum Beispiel mit dem Hinweis auf die Judenverfolgung.

In diesem konkreten Fall lautet die Botschaft ans Volk im Klartext: Werdet nur ja nicht zu islamfeindlich, sonst kommt auch Ihr als NS-Täter vor Gericht!

Auf das manipulative Prinzip von Nachricht & Anti-Nachricht trifft man besondes oft in den stark gestrafften und hochprofessionell geschnittenen ARD-Nachrichten. Typischweise folgt hier zum Beispiel auf eine ausländerkritische Nachricht ein Filmbeitrag über irgendeinen „Aufmarsch der NPD“, das „Jubiläum“ eines deutschen Kriegsverbrechens oder einen anderen Schuldkulterinnerungstag. Es ist stets der unmittelbar folgende Wink mit dem Zaunpfahl an den Zuschauer, der zuvor beim selbstbewußten pro-deutschen Kopfnicken ertappt wurde.

Man beachte, daß auf dem Titelblatt der WELT sich sowohl Nachricht als auch Anti-Nachricht, also die für die Springerpresse wichtigsten Gehirnbotschaften des Tages, auf der oberen Klapphälfte befinden. Dieser überall ausliegende Teil der zweitgrößten Tageszeitung Deutschlands wird von Millionen Deutschen visuell im Vorbeigehen überflogen und ist damit gleichzusetzen mit dem hier bereits vielfach besprochenen Din-A4 Propagandaplakat namens DER SPIEGEL.

Dieses manipulative Prinzip sollte jeder Leser und Zuschauer öffentlich-rechtlicher Meldungen stets im Hinterkopf behalten, und zwar ganz unabhängig davon, daß eine Anti-Nachricht oftmals schlicht Geschichtsfälschung ist, oder sich als Presse-Ente herausstellt. Wie möglicherweise bei John Demjanjuk, dem kranken, greisen Angeklagten in einem populistischen, politischen Schauprozess. Der alte Mann, der im Rollstuhl vor Gericht gekarrt wird, könnte sich nämlich als unschuldig herausstellen. Unter anderem deshalb, weil sein angeblicher SS-Ausweis offensichtlich gefälscht ist.

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